Der frühere Geheimdienstinformant Claude Covassi hatte die Schweizer Nachrichtendienste massiv kritisiert. Doch diese Vorwürfe sind jetzt alle zurückgewiesen worden. »
Moschee-Spion Claude Covassi (37) muss nicht ins Gefängnis. »
Neuer Wirbel um Moschee-Spion Claude Covassi (36, Bild). Die von ihm vorgelegten Tonbänder sollen mangelhaft sein. »
Wie brenzlig wird es jetzt für den Inlandgeheimdienst DAP? Fakt ist: Moschee-Spion Claude Covassi (36) hat gestern bei der Bundesanwaltschaft ausgepackt. »
Die Mühlen in Bern mahlen langsam. Moschee-Spion Claude Covassi (36) sagte gestern endlich vor den Geheimdienst-Kontrolleuren des Parlaments aus. »
Bis Ende Jahr wollen die Geheimdienstkontrolleure des Parlaments ihren Bericht zur Geheimdienst-Affäre um Moschee-Spion Claude Covassi (36) vorlegen. »
Klammheimlich kehrte Moschee-Spion Claude Covassi (36) in die Schweiz zurück. Prompt verhaftet ihn die Genfer Polizei, hält ihn stundenlang fest. Wer hat Angst vor dem Ex-Spion? »
Wochenlang ist er abgetaucht. Jetzt meldet sich Moschee-Spion Claude Covassi zurück. Mit brisanten Informationen. »
Claude Covassi hat einen weiteren Anhörungstermin bei der Geschäftsprüfungsdelegation des Parlaments (GPDel) verstreichen lassen. Jetzt will diese nichts mehr von ihm wissen. »
Das Panini-Album der Schlapphüte: Monatelang liess der Inlandgeheimdienst DAP die Besucher des Genfer Islamzentrums fotografieren. Und erkannte auf den Bildli nicht mal weltweit bekannte Extremisten. »
Endlich: Die Geschäftsprüfungsdelegation (GPDel) verhandelt mit Moschee-Spion Claude Covassi über eine Rückkehr in die Schweiz. »
Terror-Alarm in Basel. Bei der Verhaftung von radikalen Islamisten finden die Fahnder eine Panzerfaust-Rakete. Sie sollte bei einem Anschlag in der Schweiz abgefeuert werden. »
Jetzt will der israelische Geheimdienst Mossad mit Spion Claude Covassi (36) reden. Die Agenten sind überzeugt: Covassi kann ihnen wichtige Infos für die Sicherheit Israels liefern. »
«Hani Ramadan ist ein Ziel, das eliminiert werden muss.» Diesen Auftrag will Moschee-Spion Claude Covassi vom Schweizer Inlandgeheimdienst DAP erhalten haben. »
Der Inland-Geheimdienst wollte den Leiter des Genfer Islam-Zentrums leimen. Seine Führungsoffiziere haben dazu Beweise. Sagt jedenfalls Moschee-Spion Claude Covassi. »
Claude Covassi konvertierte im Auftrag des Inland-Geheimdienstes zum Islam. Das war eine wichtige Voraussetzung, um glaubwürdig das Islam-Zentrum in Genf und dessen Leiter Hani Ramadan zu unterwandern. Doch die Konvertierung erwies sich für den Inland-Geheimdienst als Bumerang. »
Moschee-Spion Claude Covassi will auspacken. Doch in Bern mag ihn niemand anhören. Jetzt veröffentlicht BLICK exklusiv seine Spionage-Rapporte. »
«Verantwortungslos»: Nationalrat Ueli Leuenberger (54, GE), Vizepräsident der Grünen, wirft den Bundesräten Schmid und Blocher gefährliche Passivität in der Spitzel-Affäre vor. »
Der «Moschee-Spitzel» will vor der Parlamentskommission auspacken. Doch die will ihn nicht anhören. Jetzt gibt er seine Identität preis und enthüllt: Ich war als Doppel–Agent bei den Schweizer Geheimdiensten tätig. »
Jetzt wird es ungemütlich für den Inland-Geheimdienst. «Maulwurf» Claude Covassi will FDP-Ständerat und CIA-Ermittler Dick Marty seine Spitzel-Arbeit offenlegen. »
Maulwurf Claude Covassi (35), der Spitzel aus der Genfer Moschee. Er verliess sein Versteck auf den Kanarischen Inseln fluchtartig und wurde beinahe verhaftet. »
«Maulwurf» Claude Covassi (35) erhebt schwere Vorwürfe gegen den Schweizer Inland-Geheimdienst (gestern im BLICK). Seine Chefs schickten ihn auch nach Syrien. Obwohl nur Einsätze im Inland erlaubt sind. BLICK weiss, was Covassi in Bern rapportierte. »
Im Auftrag des Schweizer Geheimdienstes infiltrierte Claude Covassi (35) islamistische Kreise. Als seine Mission publik wurde, tauchte der V-Mann unter. BLICK fand ihn auf den Kanarischen Inseln. Aus seinem Versteck heraus erhebt er schwere Vorwürfe gegen den Schweizer Geheimdienst. »
Im Auftrag des Inland-Geheimdienstes spionierte er das islamische Zentrum in Genf aus. Jetzt hat sich der verdeckte Ermittler Sayyid ins Ausland abgesetzt. »
Der Inland-Geheimdienst schleuste einen Ex-Häftling als Spitzel ins Genfer Islam-Zentrum ein. Die Schlapphüte wollten auch wissen, wie viel Zucker Zentrum-Chef Hani Ramadan für seinen Kaffee braucht. »
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