Mit Raketen und Torpedos US-Navy versenkt eigenes Kriegsschiff

Bei der Marineübung RIMPAC 2016 wird eine ausgemusterte Fregatte der US-Navy mit Raketen und Torpedos versenkt.

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Publiziert am 21.07.2016 | Aktualisiert am 07.12.2016

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  • Landre  Marb , via Facebook 21.07.2016
    Ökologisch gesehen kann es sogar Sinn ergeben. Hingegen das Säbelrasseln in Sicht der wirtschaftlichen oder kriegerischen Aktivitäten im Südpazifik sollten Sorgen erwecken.
  • Eugen  Inauen 21.07.2016
    Seit dem grossen US Navi Rettungs-Einsatz in Fukushima
    sind die Schiffe vom dort kontaminiert, stark Nuklear
    verseucht und unbrauchbar und zur Qual und Last
    fuer Obama geworden. Jetzt werden die eins
    ums andere versenkt und im Meer.
    Kommt hat viel billiger und
    schneller und keiner
    meckert.
  • Werner  Brickenbach 21.07.2016
    Toll einfach versenken und die Augen schliessen ist einiges günstiger als die ganzen Rohstoffe die so ein Schiff beim Bau verschlingt wiederzuverwenden getarnt als Marineübung. Sowas versteh ich einfach nicht das muss mir jemand erklären.
    • Marco  Weber 21.07.2016
      Dafür kann das Schiff als Künstliches Riff genutzt werden, was auch nicht schlecht ist!
    • Philipp  Bloecker 21.07.2016
      Als Zieldarstellung wird jede Menge ausgemustertes Material genutzt, egal ob nun Panzer, Jets oder eben Schiffe. Und bevor diese Fregatte zum Meeresgrund geschickt wurde, hat man sie in aller Gründlichkeit ausgeschlachtet und auch alles, was die Umwelt schädigen kann, wird gewöhnlich entfernt. Was letztendlich bleibt, ist neuer Lebensraum für Tiere und Fauna - und in ein paar Jahren hat die Natur das Schiff erobert.