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Dies hat er Donnerstagabend in seiner Sendung verraten: «So können mich die Zuschauer auch im Urlaub, zum Beispiel in Deutschland, sehen und von da aus kontaktieren», sagt Shiva. Damit ihn auch die Deutschen verstehen, berät er seine Lieben ab 1. Dezember nur noch in Hochdeutsch.
«Ende Jahr gehe ich dann nochmals über die Bücher und entscheide, ob ich auch 2008 in Schriftsprache beraten soll», sagte Shiva. Angst, dass sich wegen der Sprachbarriere viele Schweizer Sinnsuchende nicht mehr bei ihm melden, hat er keine: «Ich bleibe schliesslich derselbe.»
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Auf zu den Sternen: TV-Astro-Guru Mika Shiva. (Peter Gerber)