Mexikanischer Präsident beleidigt zurück «Trump ist wie Hitler!»

Donald Trump will eine Mauer zwischen die USA und Mexiko bauen und bezeichnet die Mexikaner auch mal als «Vergewaltiger». Kein Wunder, dass der mexikanische Präsident Enrique Peña Nieto nicht unbedingt gut auf ihn zu sprechen ist.

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5 Kommentare
  • Ronald  Schmid aus Miami
    09.03.2016
    Genau auf Mexikanische Politiker sollte man hören, wo Korruption und Drogen Kartelle das ganze Land zerstört. Ein Land es üblich ist, dass 43 Studenten weil sie gegen korrupte Offizielle demonstrierten sie umbringen liess. Auch dieser Pena als Präsident nahm via seiner Frau grosse Bestechungen mit Immobilien an sich. In Mexiko ist keiner sicher und diese Kriminalität wird in den Norden exportiert. Trump hat recht—bau eine riesen Mauer.
  • Ewald  Rindlisbacher aus Grayland
    09.03.2016
    Der Mexikanische President wuerde lieber sein eigenes korruptes Land aufraeumen. Es muss ja ein Grund geben wieso alle Mexikaner in die USA wollen.
  • Felix  Kübler aus Schlieren
    09.03.2016
    Wie tief kann eine Person fallen, um solche Sachen von sich zu geben. Mexiko hätte eigene Sorgen zu Hauf, dies zeigt die Fähigkeit dieses Mannes.
  • Peter  Bossert aus Wetzikon
    09.03.2016
    Und wieso wollen alle Mexe aus ihrem Land in die USA abhauen? Mexikos Elite ist korrupt und mafiös aufgestellt! Ev. fehlt da unten ein Benito!
  • Peter  Leo 09.03.2016
    Die Mexikaner mögen nicht alle Engel sein, namentlich auch die Spitzenpolitiker. Aber mit dieser Kernaussage hat Präsident Nieto recht. Es ist höchste Zeit, dass dies einmal jemand laut lagt. Warum traut nur er dies zu sagen? Sind alle anderen schwerhörig oder haben sie die Geschichte vergessen?