Menschen gibt es in Rumäniens Anina fast keine mehr Die Stadt der Tiere

Die rumänische Stadt Anina ist praktisch ausgestorben. Den Farmern ist es zu verdanken, dass die Wohnungen und Flächen nun von anderen Bewohnern beansprucht werden.

Immer informiert - Abonnieren Sie den Blick-Newsletter!
Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein.
Schön, dass wir Ihnen unsere BLICK News des Tages senden dürfen. Möchten Sie zusätzlich den BLICK Sport Newsletter erhalten?

Top 3

1 Revolution des Alters Bald werden wir 125!
2 Ihre Twitter-Nachrichten aus Aleppo berühren die Welt Bana (7) ist «in...
3 Auf dem Heimweg vergewaltigt und getötet Die letzten Momente im...

News

teilen
teilen
3 shares
3 Kommentare
Fehler
Melden

3 Kommentare
  • Christian  Müller aus Genf
    29.06.2016
    Also so ähnlich wie in der Stadt Solothurn. Da ist die Bevölkerung in 20 Jahren gerade mal um 5 Prozent gewachsen. Wenn man berücksichtigt, dass in der Schweiz die Einwohnerzahl im selben Zeitraum um fast 20 Prozent zugelegt hat... Ein extrem unbeliebter Ort - für Menschen. Natürlich laut Erfolgspropaganda eine Stadt mit hoher Lebensqualität. :-] Wenn die Landesbevölkerung irgendwann stagniert, könnte diese Stadt entvölkert werden. Unterdurchschnittliche Entwicklung und so... :-]
  • Henri  Hess 29.06.2016
    Und nicht zu vergessen, die romantische Bahn, die nach Anina fährt und der Bahnhof. Dort weiden die Pferde sogar zwischen den Geleisen. Hoffentlich fährt die Bahn weiterhin.
  • Fritzpeter  Friedli , via Facebook 29.06.2016
    Idee an Brüssel. Diese Stadt Anina in Rumänien wäre die super Investition für die EU mit ihrem Flüchtlings- Unterbringungsproblem. Das Gebiet wieder mit Menschen bevölkern und in die Bauwirtschaft investieren. In Rumänien gibt es genügend Platz und die Flüchtlinge könnten in einem friedlichen Land ihre neue Zukunft aufbauen. In den Ex Kommunisten- Länder ist der Exodus dermassen gross, dass von aussen her die Bevölkerung dringend angesiedelt werden müsste. An Brüssel, neue Ideen sind gefragt!