Wasser marsch!: Fotograf friert verlorene Häuser ein
DETROIT (USA) – Gregory Holm und sein Kollege, der Architekt Matthew Radune, sind nicht bei der Feuerwehr. Die Schlau(ch)meier bauen politisch angehauchte Eispaläste.
Aktualisiert um 14:55 | 03.02.2010
In der US-Autometropole Detroit wanken die Riesen: Während General Motors vom Gaspedal ging, trat auch der Immobilienmarkt auf die Bremse. Das führte einerseits zu neuen Verkehrsregeln im internationalen Fahrzeughandel, andererseits zu vielen leerstehenden Häusern.
Um Letztere kümmern sich die Künstler Gregory Holm und Matthew Radune. Seit Tagen bespritzen sie unzählige Immobilien-Wracks mit Wasser, das bei den herrschenden Temperaturen zu Eis gefriert (siehe Diashow).
Die Aktion Ice House Detroit sehen Holm und Radune als politisches Statement. In Detroit steht mittlerweile jedes dritte Haus leer – eine Unzahl möglicher Eispaläste für weitere Eiszapfenstreiche aus Künstlerhand. (dip)
Um Letztere kümmern sich die Künstler Gregory Holm und Matthew Radune. Seit Tagen bespritzen sie unzählige Immobilien-Wracks mit Wasser, das bei den herrschenden Temperaturen zu Eis gefriert (siehe Diashow).
Die Aktion Ice House Detroit sehen Holm und Radune als politisches Statement. In Detroit steht mittlerweile jedes dritte Haus leer – eine Unzahl möglicher Eispaläste für weitere Eiszapfenstreiche aus Künstlerhand. (dip)
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