Kugeln aus gefrorener Wut Studentin schiesst mit Tränen-Pistole auf Lehrer

Die Künstlerin Yi-Fein Chen belastete der enorme Leistungsdruck in ihrem Designstudium an der «Design Academy Eindhoven» sehr. In ihrer Abschlussarbeit wollte sie ihre persönliche Krise verarbeiten und entwarf die «Tear Gun».

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  • Adrian  Müller 11.11.2016
    Toll wenn man mit dem Druck nicht klar kommt, dann sollt man wechseln. Diese lädt dazu ein, einen Menschen zu erschiessen. Zwar schön präsentiert, aber eigentlich immer noch ist die Aussage, wenn der Druck zu stark wird, gib anderen Schuld und räche dich an Ihnen. Aber ja in der Kunst darf man das.
    • Marco  Weber 11.11.2016
      Herr Müller das ist ja heutzutage sowieso schon so nicht nur in der Kunst.... Man ist nicht mehr selber verantwortlich für sein tun es sind immer die anderen! Entweder die Lehrer der Arbeitgeber oder die Politik!
  • Dani  Rosso 11.11.2016
    Traurig das es in Gleichmut enden muss... ich verstehe Sie aber sehr gut... versuche es auch (auch wegen der Gesundheit).. da es nicht mein Naturell ist, ist es ein harter weg... und wie gesagt eigentlich traurig das gute Leute (ich meine Sie, nicht mich) auf so einen Weg gedrängt werden... Wünsche Ihnen alles Gute. MfG
  • Thomas  Hager aus Luzern
    11.11.2016
    Schöne neue Welt, heute werden die Menschen schon im Studium fertiggemacht, bevor sie es überhaupt in den Beruf schafften.
  • Marlies  Hess aus Langenthal
    11.11.2016
    Bei mir wäre es nicht der Leistungsdruck sondern das Verhalten einiger Chefs und des HR, die sich nur die Chefs anhören. Eine Zeitlang hatte ich auch Wut. Das hat sich im Verlauf der Jahre und grossem Einsatz Meinerseits in Gleichmut verwandelt. Das ist gut so, schon nur für die Gesundheit. Denn die ist für mich das wichtigste.