Kongolese liest Sex-Mob die Leviten «Packt doch eure Klamotten, geht nach Hause!»

Der gebürtige Kongolese Serge Nathan Dash Menga lebt heute in Essen im Ruhrgebiet. In einem eindringlichen Facebook-Video hat er jetzt klar Stellung zu den Sex-Übergriffen an Silvester in Deutschland bezogen. Mehr als vier Millionen Mal wurde sein Video bei Facebook bereits angesehen.

Immer informiert - Abonnieren Sie den Blick-Newsletter!
Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein.
Schön, dass wir Ihnen unsere BLICK News des Tages senden dürfen. Möchten Sie zusätzlich den BLICK Sport Newsletter erhalten?

Top 3

1 Adieu Whatsapp Auf diesen Handys ist im Januar Schluss
2 Chemiewolke über Pharma-Stadt? Schüler müssen wegen Rätsel-Gestank...
3 Kosten von 4 Milliarden Dollar! Trump stoppt neue Air Force One

News

teilen
teilen
107 shares
22 Kommentare
Fehler
Melden

22 Kommentare
  • Daniel  Metzener , via Facebook 12.01.2016
    Hut ab vor diesem Mann, denn er hat unsere soziale Kompetenz verstanden, sich vollends integriert und alles richtig umgesetzt. Super, dass er deswegen ins Rathaus zum Bürgermeister eingeladen wird. Ob dies in der Flüchtlingspolitik etwas bringen wird, vermag ich zu bezweifeln – Leider.
  • jürg  frey aus teufen
    11.01.2016
    Da ich kein Twitter noch Facebook Nutzer bin und auch nicht werden will, kann mir jemand vielleicht helfen, wie ich an die mail Adresse des Herrn kommen kann? Ich wurde 1959 im Kongo geboren mein Vater war dort angestellt; deshalb möchte ich gerne ein paar Gespräche mit ihm führen. Kann mir jemand Tipps geben wie ich die mail finden kann.
  • Lionel  Werren aus das Original
    11.01.2016
    @Aaron: es muss nicht kriminell oder illegal sein, es reicht ein gewisses Benehmen! Zudem geht es langsam aber sicher ernsthaft darum, unsere Werte und unsere Kultur zu schützen und zu verteidigen. Offenbar haben wir nichts aus der Geschichte gelernt.
  • marcel  meuler aus Regensdorf
    11.01.2016
    Gut gemeint ist seine Aktion und da ziehe ich den Hut. Nur leider nutzt es nichts. Zu viele sind bereits eingereist. Siehe neueste Sex-Attake in Uster vom Sonntagmorgen. wo führt das hin? Kein Wunder wird die Durchsetzungsinitiative grosse Chancen haben.
    • Marco  Weber 11.01.2016
      Und was soll die Initiative bewirken? Wir schaffen diese Leute aus und 2 Tage später sind sie wieder im Land? Sehr sinnvoll! Wir brauchen andere Lösungen!
  • Markus  Hufschmid aus Dänikon
    11.01.2016
    Er darf das sagen, wenn ein Schweizer oder Deutsche das sagen würde käme sofort wieder die Rassismuskommision!
    • Marion   Jost aus Schönenwerd
      11.01.2016
      Irgendwie nachvollziehbar! Was würden Sie sagen wenn Sie in Afrika wohnen und ihnen ein Afrikaner sagt Sie sollen verschwinden weil Sie sich nicht so aufführen wie es sich gehört? Sie würden doch wohl auch eher auf einen Landsmann hören oder? Ich finde die Aktion gut, hoffentlich gibt es Nachahmer!