KOKES-Präsident Guido Marbet zieht Bilanz zu vier Jahren KESB «Wir müssen die Kommunikation verbessern»

Nach vier Jahren Praxis liegen erstmals Fallzahlen für die Schutzmassnahmen der KESB vor: Die Quote ist zurückgegangen. Guido Marbet, Präsident der Konferenz für Kindes- und Erwachsenenschutz (KOKES), zieht Bilanz.

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Publiziert am 08.09.2016 | Aktualisiert am 07.12.2016

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  • David  Brunner aus Wetzikon
    09.09.2016
    Guido Marbet selbst hat kaum Abklärungen und Verbeiständung oder sonstige Massnahmen zu befürchten, denn er selbst hat sich längst und erfolgreich auf der anderen Seite positioniert, bei den willkürlichen, staatlich legitimierten professionellen Pfuschern.
  • Giovanni  Boccacchio aus Zürich
    09.09.2016
    Und noch was: mit Kommunikation hat das rein gar niochts zu tun. Es ist doch schon im Ansatz falsch einen Obergerichtspräsidenten (AG) an die Spitze der KOKES zu setzen. Als Kantonsrichter in Berufungsverfahren ist er darauf gedrillt, durch die juristische Brille blicken und allfällige Rechtsfehler zu korrigeren und die Verjustizialisierung der KESB voranzutreiben. Menschliche Schicksale und soziale Aspekte bleiben aussen vor. Scheint ein Säuhafeli-Säudeckeliverein zu sein.

  • Alfred  Gerber aus Goldingen
    09.09.2016
    In der KESB Linth sind mittlerweile rund 10 Fälle mit gravierenden Fehlleistungen aufgedeckt worden. Die Verantwortlichen dürfen sich hinter der Schweigepflicht verstecken und werden von Rappi-Jona Gemeindepräsident Zoller zusätzlich gedeckt.
  • Max  Brüllhardt 09.09.2016
    viel bla bla bla ... kommunikation verbessern hilft den betroffenen nicht. Zudem versteckt sich die kesb ja permanent hinter dem Datenschutz in konkreten Fällen. Ich wüsste sehr gern ob es bei den Gefährdungsmeldungen auch eine Überprüfung dieser Anschuldigungen gibt. Oder ist das nicht ein gäbiger Weg um Leute ins Elend zu stürzen. Wo bleibt die juristische Unterstützung der Familien ...viele unbeatwortete Fragen. ...dieser harmlose Herr macht mir etwas Angst.
  • Marga  Koch , via Facebook 09.09.2016
    Wenn es der KESB an Empathie (Einfühlungsvermögen), gesundem Menschenverstand und dem Suchen nach guten Lösungen fehlt, so kann sich auch die Kommunikation nicht verbessern.
    Leider gab es zu viele Fälle, dass die KESB dort nicht unterstützte (z. B. mit einer vertrauensvollen Bezugsperson oder Familienhelferin), wo es für Kinder oder Erwachsene nötig gewesen wäre. Und im Gegensatz dazu ordnete die KESB dort Massnahmen oder gar empathielos Trennungen an, wo es klar nicht nötig gewesen wäre.