Königin Rania besucht Flüchtlinge «Es geht um Menschen, nicht um Deals!» 

Rania von Jordanien hat Flüchtlingsfamilien auf der griechischen Insel Lesbos besucht. In einer Rede rügte die Königin das Verhaltern der europäischen Regierungen.

Immer informiert - Abonnieren Sie den Blick-Newsletter!
Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein.
Schön, dass wir Ihnen unsere BLICK News des Tages senden dürfen. Möchten Sie zusätzlich den BLICK Sport Newsletter erhalten?

Top 3

1 Urner haben die tiefsten Medikamentenkosten der Schweiz Darum sind wir...
2 Konsumentenschützer warnen vor Spielzeug Hacker belauschen Kinder über...
3 Alle reden von Masseneinwanderung – unbemerkt verlassen Tausende...

News

teilen
teilen
3 shares
5 Kommentare
Fehler
Melden
Publiziert am 27.04.2016 | Aktualisiert am 07.12.2016

5 Kommentare
  • Andrew  Hof 28.04.2016
    Natürlich will Europa helfen, aber nachhaltig. Jeder einzelne Flüchtling wird uns Büetzer rund 10Mio CHF kosten. Integration ist sehr teuer und dauert sehr lange. Je nach Bildung und Eigenmotivation schafft es erst die dritte Generation auf eigenen Füssen zu stehen und Steuern zu bezahlen. Was uns ein Flüchtling in Europa kostet würde in Jordanien für 10000 Flüchtlinge reichen.. zumindest über die Krise hinweg. Und dann wollen alle wieder zurück.
  • Andrew  Hof 28.04.2016
    Jordanien hat mehr als 600000 Syrische Flüchtlinge aufgenommen. Echte Flüchtlinge! Vielen Dank. Das Ganze kann aber nicht mit Europa verglichen werden. In Jordanien gibt es keine Sozialhilfe, keine Unterkünfte, keine Krankenkassen, keine Mentalitätsdifferenzen. Die Flüchtlinge suchen kein besseres Leben, sie wollen überleben und danach wieder zurück.
  • Peter  Lang 28.04.2016
    Jordanien ist das direkte Nachbarland. Wieso hilft die Königin den Nachbarn nicht, sondern klagt die westlichen Regierungen an? Das ist Heuchelei in höchstem Masse und äusserst ambivalent! Schön, schön zu sein. Besser wäre meines Erachtens schön und klug und vor allen Dingen ehrlich zu sein. So nicht, Königin aus Jordanien. Helfen Sie zuerst ihren Nachbarn oder schweigen Sie!
    • Kay  Eisendraut 28.04.2016
      1.5 Millionen oder mehr Flüchlinge sind in Jordanien und sie sagen sie hilft nicht ? Europa hilft nicht und die Schweiz auch nicht.
  • Günter  Munz aus Stuttgart
    27.04.2016
    Sie rügt die europäischen Regierungen. Kann Sie machen. Aber Sie sollte dann aber auch das Verhalten der "Flüchtlinge" kritisieren, die schon in Deutschland sind, oder sich gerade in Griechenland befinden. Kein Wort über die Gewalt von den "Flüchtlingen" und kein Wort über die Vorfälle von Köln. Europa schottet sich ab, um die eigene Kultur zu schützen und um natürlich die begrenzten Ressourcen nicht aufzubrauchen. Selbstkritik ist in der arabischen Kultur selten vorhanden.