Kölner Polizei zu Grapsch-Attacken : «Opfer können die Täter nicht identifizieren»

Bei einer Pressekonferenz zu der Massenbelästigung in der Silvesternacht am Kölner Domplatz sprechen sich die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker und der Polizeipräsident Wolfgang Albers für harte Strafen, mehr Polizeipräsenz und Überwachung aus.

Immer informiert - Abonnieren Sie den Blick-Newsletter!
Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein.
Schön, dass wir Ihnen unsere BLICK News des Tages senden dürfen. Möchten Sie zusätzlich den BLICK Sport Newsletter erhalten?

Top 3

1 Am WEF hielt der US-Vizepräsident seine letzte Rede Biden warnt vor Trump
2 Ihr droht lebenslange Haft 17-Jährige vergewaltigt jungen Mann
3 Schimmel-Alarm in der beliebten Baby-Giraffe! Sophies schmutziges...

News

teilen
teilen
17 shares
1 Kommentar
Fehler
Melden
Publiziert am 05.01.2016 | Aktualisiert am 08.12.2016

1 Kommentare
  • George  Hertl 06.01.2016
    Was heisst das "man kann bis jetzt die Täter nicht identifizieren? Polizei hat 9 von diesem Mop verhaftet, und alle hatten Flüchtlingsausweise, aber offiziell kann das, oder darf das, nicht bestätig werden!! Wie lange lassen sich die Deutschen diese Vertuschung gefallen?