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Im Klimazug tuckerte Moritz Leuenberger in der Nacht auf heute nach Kopenhagen. Dort wird er heute eine Ansprache halten – und seine Regierungskollegen aus der ganzen Welt zu einem verbindlichen Abkommen über die CO2-Reduktion anhalten.
Im Interview mit Blick.ch beschuldigt Leuenberger die ölproduzierenden Staaten, dass sie den mit ihren «perversen Forderungen» den Klimaschutz sabotierten. Dennoch hat er die Hoffnung nicht aufgegeben, dass sich die Weltgemeinschaft am Gipfel noch dazu aufraffen kann, den Klimawandel zu bekämpfen.
Auch zur Kernkraft nimmt der atomkritische Leuenberger Stellung. Sympathisch: Auch ein Energieminister weiss nicht alles, wie eine AKW-Frage zeigte. Aber hören Sie selber! (hhs)