Kind an Eingangstor gefesselt Ein Schock-Bild geht um die Welt

In amerikanischen Spokane fand Mike Knight das Kleinkind der Nachbarn ans Einganstor gefesselt. Das Foto, das er als Beweismittel schoss, geht um die Welt.

Immer informiert - Abonnieren Sie den Blick-Newsletter!
Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein.
Schön, dass wir Ihnen unsere BLICK News des Tages senden dürfen. Möchten Sie zusätzlich den BLICK Sport Newsletter erhalten?

Top 3

1 Revolution des Alters Bald werden wir 125!
2 Auf dem Heimweg vergewaltigt und getötet Die letzten Momente im Leben...
3 Nach mysteriöser neunmonatiger Absenz Kims Frau aus der Versenkung...

News

teilen
teilen
4 shares
12 Kommentare
Fehler
Melden

12 Kommentare
  • Susanne  Reich 25.08.2016
    Weshalb kommt denn niemand von der Familie und hilft dem merkwürdigerweise allein draussen "spielenden" Kind. Erst ein Nachbar muss helfen.
  • Marlen  Volderbergen 25.08.2016
    Es ist nicht so, dass das Internet die Leute verblöden lässt. Es ist so, dass das Internet zeigt, wie blöde die Leute sind. Es wird etwas behauptet, das mit einem Bild "bewiesen" wird, obwohl die Sache ganz anders sein kann. Und wenn der Mist aus den USA kommt, soll man sowieso nichts glauben, denn in einem umzäunten Garten darf man ein Kleinkind frei rumgehen lassen. Es hat ja, wie das Bild zeigt, nicht abhauen können.
  • Pollner  Josef 25.08.2016
    Das Tor wurde, weil das Seil oben defekt ist, mit dem Gummizug gesichert. Dann wollte das Kind zwischen Tor und Gummizug schlüpfen und ist hängen geblieben. Der Nachbar mit seinem Beweisfoto scheint nicht gerade das beste Verhältnis zu diesen Leuten zu haben.
    • Philipp  Baumgartner 25.08.2016
      Es waren trotzdem keine Eltern in der Nähe ! Und die Polizei war schon öfters dort. Ich denke das Verhältnis der Nachbarn ist hier unbedeudent.
  • Anna  Rusch 25.08.2016
    Ein Fall von Verletzung der Aufsichtspflicht, wie an so vielen Orten! Dieses Bild schockiert weniger als ein Missbrauch durch Männer oder das Aussetzen von 10`000 (!) Kindern in Marokko jedes Jahr!
    • Burkhard  Vetsch 25.08.2016
      Frau Rusch, woher haben sie die Zahl 10`000?
      Kennen sie Marokko auch neben den Touristendestinationen?
      Atlas, Sahara? Wen ja, währe es für uns als Hilfsorganisation sehr Interessant, wo das geschieht.
      Wir helfen gerne, haben aber von den Aussetzungen nichts mitbekommen. Sie wissen scheinbar mehr, als wir, wo vor Ort helfen!

    • Marion  Jost aus Schönenwerd
      25.08.2016
      Ja das habe ich mich auch gefragt, bei 10000 Kinder wäre sowas doch schon längst ans Licht gekommen!!!!!
  • peter  hug aus LAmetlla de mar
    25.08.2016
    Ja die Welt wird immer kränker... für alles gibt es Gesetzte , Vorschriften und Strafen...nur kinder in die Welt setzen darf jeder Unfähige, so viel er will.....
    • Peter  Meier 25.08.2016
      Unser System ist darauf angewiesen, dass immer mehr Menschen kaufen und konsumieren. Deshalb gibt es keine Elternprüfung. Vielleicht sollte man mal das System hinterfragen???