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Carlos Varela, das Enfant terrible der Super League, nimmt auch dann kein Blatt vor den Mund, wenn es um die Schätzung des Absteigers geht. «Die AC Bellinzona ist für mich nicht Super-League-tauglich. Über die fussballerische Leistung der Tessiner kann ich zwar nichts sagen, aber das Stadion und die Stimmung finde ich nicht gut», so der Xamax-Spieler.
Beinahe ins Schwärmen gerät der 31-Jährige, wenn es um den zukünftigen Schweizermeister geht: «YB ist der richtige Meister für mich. Der Verein hat in den letzten Jahren mit viel Kontinuität gearbeitet.»
Sein Xamax sieht Varela Ende Saison auf Rang 4. «Die drei grossen Fussball-Adressen werden in den vorderen Rängen sein. Ab Rang 4 wird es einen Kampf geben», meint der Mittelfeldspieler.