Katastrophe von Idomeni Flüchtlinge versinken im Schlamm

Die vielen Zelte halten dem Regen kaum noch stand. Ein schreckliches Bild, das seit Tagen in den Flüchtlingslagern an der griechisch-mazedonischen Grenze anzutreffen ist. Der deutsche Innenminister Thomas De Maizière sieht aber auch die Flüchtlinge in der Schuld.

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  • Boris  Kerzenmacher 10.03.2016
    Ob nun Schweden, Österreich, Deutschland oder die Schweiz: Ein langsamerer Zustrom ist immer noch ein Zustrom, auch wenn der Punkt der absoluten Überforderung etwas später erreicht wird, sprich der Schrecken ohne Ende sich etwas länger hinzieht.
    Es wird aber nicht gehen ohne das Ende mit Schrecken, also die klare Feststellung, dass niemand mehr aufgenommen werden kann, und dass der politische Wille besteht, diese Weigerung auch mit harten Massnahmen durchzusetzen.