Jetzt will Erich Hess der Stadt den Geldhahn zudrehen Der Reitschul-Streit geht in die nächste Runde

Nach den schweren Ausschreitungen vor der Reitschule in Bern am vergangenen Wochenende machte die Berner Exekutive ernst: Sie stoppt die Zahlungen an das Kulturzentrum. Nun nehmen die Vertreter der Reitschule öffentlich Stellung zu den Sanktionen. Auch die Gegner bleiben nicht untätig.

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  • Gian  Schumacher aus Köniz
    12.03.2016
    zum Totlachen. Ein Schauspiel wie in einer Bananenrepublik. Würde mich nicht wundern wenn Tschäppät in einer goldenen Uniform auftritt und vor die Reithalle steht. Um ein "Zeichen" zu setzen. Und die Reitschüler brunzen zurück.
  • Thomas  Stäubli , via Facebook 11.03.2016
    Warum können diese Chaoten nicht mit Vor- und Nachnamen vor die Presse treten?
  • Martin  Haensli , via Facebook 11.03.2016
    Tja liebe Reitschule, wenn Post im Briefkasten liegt, hätte man diese vielleicht öffnen und Rechnungen rechtzeitig zahlen müssen - was Chaoten offensichtlich schwer fällt. Also bei mir kommt auch nicht jedes Mal jemand vorbei und sucht das Gespräch zu mir, nur das ich Rechnungen bezahle - und noch die Frechheit zu haben, auf Kosten der Allgemeinheit für Geld zu betteln...
  • Salvatore  Salva 11.03.2016
    Schliessen und trotz Denkmalschutz abreissen. Rechtsfreier Raum no way!!!
    • Andy  Honegger 11.03.2016
      Genau. Das gute alte Stück ist schon derart verschandelt, da ist nichts mehr zu retten. Wo hat der Denkmalschutz bisher hingeschaut?
  • Ueli  Müller aus Bern
    11.03.2016
    Die Arroganz und Schnoddrigkeit der Betreiber in dem heutigen Interview ist ja wohl der Gipfel. Schliessen - und zwar subito! Wir schauen schon viel zu lange zu - gell, Herr Tschäppät?