Jetzt sprechen die vom Papst geretteten Flüchtlinge «Danke, dass mein Kind eine Zukunft hat» 

Papst Franziskus hat drei Flüchtlingsfamilien von Lesbos in seinem Flugzeug nach Rom gebracht. Nun erzählt eine syrische Familie, wie sie angefragt wurden und wie der Flug mit dem Pontifex war.

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Publiziert am 24.04.2016 | Aktualisiert am 07.12.2016

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  • Walter  Vetter , via Facebook 24.04.2016
    Ausgerechnet der Papst. Dabei sind die Religionen die grösste Ursache des weltweiten Elendes, Unterdrückung und der Kriege.
  • Ivo  Steinmann aus Zürich
    24.04.2016
    Ja, statistisch gesehen dürfte die Zukunft der Kinder im Sozialsystem sein, welches wohl oder übel die nächsten Jahre immer mehr gekürzt werden muss.
    Vor kurzem gab es ein Bericht in 10vor10 der zeigte, dass z.B. Kinder von Eritreer extrem schwache Schüler sind, weil sie von sich aus nicht selber lernen und die Eltern mit einem Nicht-Autoritären Schulsystem nicht umgehen können.
  • Mike  Theissl 24.04.2016
    Der Papst hat das schon richtig gemacht, solche Familien / Flüchtlinge haben ein Recht auf ein besseres Leben und da würde niemand etwas dagegen haben und diese aufnehmen. Aber mit der EU und Sommaruga Politik wird eben alles aufgenommen, es wird immer noch nicht unterschieden wer wirklich ein Flüchtling ist. Und das ist der ganz grosse Fehler.
  • jürg  frey aus teufen
    24.04.2016
    Das mit der Zukunft für Kinder steht noch gar nirgends geschrieben. Es kann jederzeit auch Europa in eine Krise stürzen, was gerade abgeht in der Welt. Der Papst sollte am besten wissen, kümmert Euch nicht um den morgigen Tag, denn der wird für das Seine sorgen.
  • Edi  Brunner 24.04.2016
    Das mag schön sein, ist es vermutlich ja auch. Aber ich frage mich, wie wir dereinst reagieren, wenn unsere eigenen Kinder/Grosskinder dereinst sagen müssen: Danke EU/Bundesbern, dass wir keine Zukunft in diesem Land haben.
    • Morgan  Schwab aus Bülach
      24.04.2016
      Eine Zukunft hat man immer. Wie man so schön sagt : Jeder ist seines Glückes Schmied.