Jaulend und schreiend Misshandelte Hündin wird zum ersten Mal gestreichelt

Von ihrem vorherigen Besitzer wurde diese Hündin stets misshandelt. Als sie in einem Tierheim zum ersten Mal gestreichelt wird, ist die Angst vor den möglichen Qualen so gross, dass die wortwörtlich anfängt zu schreien.

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Publiziert am 04.01.2016 | Aktualisiert am 08.12.2016

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  • Michael  Hofmann 05.01.2016
    Das Sie in das selbe Horn blasen wie der beleidigende Herr Fehr Mehrfach gemeldet und mit den elitären Redog prahlen ist unter Sachverständigen keine gute Referenz. Mein aktueller Rüde und ich sind ausgebildet und gehörten auch einem Suchhundeteam an. Verschüttetensuche und Verhaltensökologie sind aber verschiedene Sachen. Da müssen Sie Profis vor lassen. Danke
  • Dominik  Müller 05.01.2016
    Leider gibt es zu viele KRANKE-Menschen auf diesem Planeten die das gefühl haben, sie müssten aus purer Langeweile Tiere quälen! Solchen Tierquälern möchte ich am liebsten das selben antun, was sie den Tieren angetan haben..aber dann wäre ich auch nicht besser! Ich kann es einfach nicht verstehen, wie KRANK ein Mensch sein muss um ein wehrloses Tier zu quälen oder Menschen zu misshnadeln!
  • Michael  Hofmann 04.01.2016
    Die Hündin sollte aber jemand anfassen der etwas von Hunden versteht!
    Die Hündin zeigt eindeutig nicht Trauma und unbeholfene Freude sondern Angst und Furcht. Auch an Fang - Lippenhaltung kann man sehr gut sehen, dass ihr wegdrehen, wegweichen und Lippen-zusammenpressen eine klare an-gequälte Beisshemmung ist weil sonst Strafe droht. Die Frau geht in die Knie und berührt frontal den Kopf was ein absolutes NO-GO ist! Seitlich und von hinten das selbe. Dann etwas im Fell wuscheln...
    Schrecklich.
    • Rex  Schweizer 04.01.2016
      Hr. Hofmann,das ist in Rumänien und da kennt man sich nicht so aus wie hier. Und einfach alles kritisieren hat hier überhaupt keinen Sinn,denn bei einer so brutalen Misshandlung würde die Hündin auch bei seitlicher Berührung genaugleich reagieren,da sie sämtliche normalen hündischen Verhaltensregeln-Körpersprache sicher total verloren hat.Hauptsache ist hier,dass man ihr zeigt,das ein Hand auch liebkosen kann,sie so Vertrauen aufbauen kann und einen guten Platz gefunden hat,wo sie geliebt wird.
    • Michael  Hofmann 04.01.2016
      @Weber
      Tierpsychologie ist wesentlich komplizierter als von Ihnen dargelegt. Immer brav Kopf streicheln und wuscheln Ich bin doch so lieb... völlig banal und absurd. Und in der Schweiz ist es ähnlich damit, das die Leute kaum bereit sind sich Fachwissen anzulegen. Auch Rumänische Hunde werden von Schleppern fragwürdige Hilfsorganisationen in die CH gebracht weil diese in der armen Schweiz zig finanziell minderbemittelte oder schlicht geizige Kundschaft haben. Tierliebe sieht anders aus.
    • Alex  Fehr , via Facebook 04.01.2016
      @Hofmann: Inwiefern ist Tierpsychologie schwer? Ich streichle den Hund des Nachbarns auch sehr gerne Kopf, Rücken und Bauch und er wedelt jedesmal mit dem Schwanz und beschnuppert mich stets mit grosser Freude, was soviel heisst, wie "ich bin glücklich". Was bitteschön ist daran so schwer zu verstehen? Da Sie es als diplomierter Tierpsychologe ja besser wissen, wie man mit Tieren umgeht, will ich nicht wissen, wie Sie generell mit Tieren umgehen.
    • Rex  Schweizer 05.01.2016
      Hr. Hofmann, ich bin mit Hunden aufgewachsen, habe selber schon über 40 Jahre Hunde,war in der Redog,gab Erziehungskurse und auch Welpenstunden. Hatte auch schwierige Hunde.Kenne mich als mit Hunden sehr gut aus.Es braucht nicht Tierpsychologie,sondern Einfühlungsvermögen und Antennen,dann macht man das Richtige bei Tieren.Arbeite auch mit Pferden.Meschenverstand und Herz einsetzen bringt viel mehr.........
  • Daniela  Zanzi 04.01.2016
    Menschen die Tiere quälen gehören hinter Gitter !!!!!
  • Daniela  Zanzi 04.01.2016
    Solange wir Menschen denken, dass Tiere nicht fühlen , müssen Tiere fühlen, dass Menschen nicht denken !!!!