Isra (22) hat «Kapousch» aus Syrien mitgebracht Dieser Kater ist ein Flüchtling

Die junge Palästinenserin Isra und ihr Haustier Kapousch sind auch auf der Flucht unzertrennlich.

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Publiziert am 12.03.2016 | Aktualisiert am 07.12.2016

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  • William  Quispe aus Bellinzona
    12.03.2016
    Ist ja herzig und sehr rührend. Wenn ich aber ein Haustier über die Grenze bringen möchte, zB von CH nach AT oder DE, muss ich dutzende von Papieren beibringen. Vor allem aber das Tier impfen und registrieren. Sonst kommt es in die Quarantäne, obwohl ein stubenreiner und gesunder Kater. Für Asylanten werden jegliche Gesetze ausser Kraft gesetzt. Ich finde das gegenüber uns, der einheimischen Bevölkerung, ein Affront und eine Diskriminierung.
    • Pippa  Fischer aus Sankt Gallen
      12.03.2016
      Ich kann Ihnen da nur zustimmen, mein zuckersüsser Wohnungskater benötigt Dutzende Papiere; ich finde sowieso dass die Flüchtlinge sich so ziemlich über jedes Gesetz hinwegsetzen, Grenzen übertreten, wofür andere hohe Strafen zahlen müssten. Sicherheit der Flüchtlinge hin oder her, ich hätte gerne gleiches Recht für Alle!
  • andreas  zweifel 12.03.2016
    was soll man sagen? "wir" können sie nicht alle aufnehmen. aber viele einzelschicksale sind berührend und rühren zu tränen. viel glück der familie mit isra und kapousch!