Initianten des Grundeinkommens wollen ins Guinness-Buch Hier entsteht das grösste Plakat der Welt!

Im Juni wird in der Schweiz über ein bedingungsloses Grundeinkommen abgestimmt. Die Initianten basteln für ihre Kampagne nun das grösste Plakat der Welt. Sie wollen damit ins Guinness Buch der Rekorde.

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12 Kommentare
  • Andreas  Kerman , via Facebook 22.04.2016
    Es wäre noch günstig den Wert der aus der Plane hergestellten Erinnerungsstücke etwas hervor zu heben: Diese Abstimmung und die damit verbundene Weltrekords-Plane sind Leuchttürme der Geschichtsschreibung - glücklich wer so eine Erinnerung besitzen darf!
  • Mario  Graf , via Facebook 22.04.2016
    Teenies mit blutunterlaufenden kreideweisen Köpfen. Mich nimmt wunder was Die an ihren Unis studieren. Planwirtschaft funktioniert nicht! Kapiert es endlich!!!
  • Marlen  Volderbergen 22.04.2016
    Nun, ob die Idee gut ist, ist eine andere Frage. Keine gute Idee, gar eine dumme Idee ist es, in der Schweiz ein Plakat in Englisch zu kreieren. Wen wollen die Kreateure damit gewinnen?!
    • Ursina  Hutter 22.04.2016
      Am 5. Juni wird die ganze Welt auf die Schweiz und diese Abstimmung blicken. Viel Menschen in der Hoffnung, dass die Schweizer ja stimmen werden und die Regierungen in andern Ländern es der Schweiz danach gleich tun können. Deshalb ist die Frage vielleicht in Englisch.
  • Adrian  Müller 22.04.2016
    Eigentlich wollte ich Ja stimmen, aber solche Aktionen zeigen mir, dass wenn man mehr Freizeit hat, nur auf idiotische Ideen kommt um sein Ego zu beweisen. Diese Aktion bringt nichts, ist Zeit- und Geldverschwendung und wird auch noch die Umwelt belasten. Liebe Studenten studiert doch ein wenig, wenn ihr schon Gratisgeld möchtet. Damit sind aber nicht alle Studenten gemeint.
    • Michael  Perret aus Winterthur
      22.04.2016
      Ich finde zwar längst nicht alle Aktionen der "Initianten" gelungen, aber in diesem Sinne ist es zumindest kreativ und erregt aufsehen - und für etwas anderes ist Plakatwerbung ja nicht da, oder? Und vom Video her zu schliessen war der Aufwand (also Kosten/Zeit) auch überschaubar :-)
    • Ursina  Hutter 22.04.2016
      Also nur weil einem eine Aktion (übrigens nicht eine der Initianten, sondern eine der Generation Grundeinkommen) nicht gefällt, ist noch lange kein Grund eine Vorlage abzulehnen. Ich werde trotzdem Ja stimmen.
  • Monika  Keller aus zuhause
    22.04.2016
    Wenn diese Initiative angenommen würde, wäre die Schweiz innert einem Jahr Konkurs. Da muss man schon sehr viel Zeit haben, um überhaupt auf soo eine schwachsinnige Idee zu kommen. Vielleicht wäre da Arbeiten mal eine Option.......
    • Gian  Zender , via Facebook 22.04.2016
      Genau so ist es. Und die, die die Daumen runter tun, werden dann bald auch keine Kohle mehr erhalten.
    • Ursina  Hutter 22.04.2016
      Falls die Initiative angenommen würde, käme das Grundeinkommen nicht schon am nächsten Tag aufs Konto. Das Parlament müsste danach erst einmal ein Gesetz ausarbeiten. Dies dauert, wie wir alle wissen, unter Umständen sehr lange.