In Zusammenarbeit mit dem Roten Kreuz Ikea schockt Kunden mit Flüchtlingshütte

Auf 25 m² lebt eine 10-köpfige Familie in Syrien. Eine Kopie ihrer Unterkunft wurde nun in einer Ikea in Norwegen ausgestellt. Auf diese Art will der Möbelkonzern zusammen mit dem Roten Kreuz auf die Not der Menschen aufmerksam machen und Spenden sammeln.

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Publiziert am 14.11.2016 | Aktualisiert am 06.12.2016

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  • Manfred  Jordi-Suarez , via Facebook 14.11.2016
    Ist in der Dom.Rep. In vielen nicht Touristen Gebieten auch so! Wahrscheinlich in vielen anderen Karibischen und Afrikanischen Ländern auch! Aufpassen dass es bei uns in der CH nicht so wird wenn wir immer mehr aufnehmen!
  • Michael  Rudolf 14.11.2016
    So leben die meisten Afrikaner ausserhalb und am Rande der Städte. Das ist absolut keine Armutshütte. Dazu wird alles was Abfall und Abwassser betrifft einfach vor die Hütte geleert. Meist kommen noch Hüner und Ziegen als zusätzliche Bewohner dazu.
    Ich wohne in einer Westafrikanischen Grosstadt!
    • John  Livers aus St.Gallen
      14.11.2016
      Was mich immer wundert ist, dass die engen Verhältnisse und die Armut die Leute nicht davon abhalten trotzdem 6 - 8 Kinder zu haben, die sie dann doch kaum ernähren können. In der Natur ist es doch so, je weniger Nahrung zur Verfügung steht, desto weniger der Nachwuchs.
    • Thomas  Hager aus Luzern
      14.11.2016
      Nein Herr Livers, arme Menschen machen mehr Kinder um die Chance zu vergrössern im Alter abgesichert zu sein. Ausserdem ist die Kindersterblichkeit um einiges höher als bei uns.