Im französischen Dünkirchen leben tausende Menschen im Schlamm So dreckig gehts diesen Flüchtlingen

Sie klagen über Kälte und Krankheiten. Die Flüchtlinge in Dünkirchen leben in erbärmlichen Verhältnissen und ohne medizinische Versorgung. Und bei Regen verwandelt sich das unbefestigte Camp in einen Sumpf.

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  • Urs  Hagen , via Facebook 21.01.2016
    Wer jammert denn da? Winter ist kalt, besser kalt als tot in Syrien, wenn es gefroren ist dann wird es auch kein Sumpf. Ich gehe auch nicht im Winter nach Frankreich an die Küste campieren, bin ja nicht blööd.
  • Rolf  Gurtner aus Münsingen
    21.01.2016
    Also: die kommen illegal ins Land und weigern sich, sich registrieren zu lassen. Dann kommt die Milchdrüsenpresse und alle sollen Mitleid haben? Im Dreiländereck hausen Romas seit Jahren freiwillig so und wurde grösstenteils geduldet. Wie in Spanien und Italien vielerorts auch. Ich wiederhole mich, aber wenn man Ordnung schaffen will, lässt man alle Papierlosen nicht frei rumlaufen. Anhalten, registrieren und zuordnen. Wer bereits straffällig oder abgewiesen ist, rigoros raus..
  • Andreas  Zenklusen , via Facebook 21.01.2016
    Ja und...?! Denen hat niemand gesagt, sie sollen nach Europa kommen...
  • marcello  klause aus schmitten
    21.01.2016
    Und was machen diese Flüchtlinge in den Städten sobald sie die Kreditkarte erhalten haben? So wie in Deutschland etwa oder wie jetzt.
  • Klaus  Müller 21.01.2016
    Das Lager bei Dünkirchen hat einen einzigen Zweck. Die Bewohner sind freiwillig dort und warten auf eine Chance zur illegalen Überfahrt nach Grossbritannien. Sind sie erst einmal dort, können sie kaum noch ausgewiesen werden. Würde GB wie Australien handeln und jede illegale Einreise ahnden, gäbe es die Lager am Eurotunnel nicht.