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«heute»: Wenn wir das Thema Schönheit mal beiseite lassen: Wie würdest du dich selber beschreiben?
Bianca Gubser: Ich kann gut und gerne über mich selber lachen – damit unterhalte ich auch andere Menschen. Ich bin auch ein wenig faul und versuche die Dinge immer auf den letzten Drücker zu erledigen.
Führst du ein Traumleben?
Es ist ein tolles Leben, dafür danke ich jeden Tag. Ich darf viel Reisen, habe die Unterstützung meiner Eltern und einen tollen Freund.
Klar, im Gymnasium wurde ich aufs Übelste gemobbt. Neid ist ziemlich nutzlos – der Beneidete wird nicht hässlicher oder unbeliebter. Ich muss genauso für mein Geld arbeiten und habe die gleichen Probleme wie andere.
Ich habe keinen Grund abzuheben, bin ja kein Superstar. Auch wenn ich schon eine Kampagne in der «Vogue» hatte. Ich freue mich darüber, aber definiere mich nicht über das. Der Job ist hart – im Model-Business wird man für Äusserlichkeiten kritisiert.
Nein. Ich kenne zwar viele Internationale Promis. Aber in Zürich gibts keine Society-Girls … die Szene ist zu klein dafür.
Cool, dass sie so was sagt. Das zeigt unser freundschaftliches Verhältnis. Früher habe ich mir ihre Kleider genommen.
Casual: Tank-Top, Leggins oder Jeans, dazu coole Schuhe. Billig mit teuer kombiniert.
Viele denken, dass ich im Mittelpunkt stehen will. Dem ist nicht so – im Gegenteil, ich überlege mir, ob es auch dezent genug ist. Ich schwöre auf Abercrombie& Fitch-Unterleibchen.
Da gibts ein paar (lacht). Buffalo-Schuhe oder die fetten Skaterschuhe – bei meinen Steckenbeinen: schlimm!
Nicole Ritchie und Frauen, die von Rachel Zoe gestylt werden.
Luboutain, Yves Saint Laurent –auch Brands aus L.A. sind hip, beispielsweise Kova&T oder Sky.
Mit einem tollen Top, Jeans und schönen Schuhen. Als Farbe: Schwarz steht allen. Und gepflegte Füsse und Hände! Man muss sich wohlfühlen – dann stimmt auch die Ausstrahlung.
Latex- oder Neopren-Leggins.
Sehr gross. Mit rund hundert Paar Schuhen – aber er ist nicht so gross wie Mamis Schrank.
Ja, Kunstgeschichte oder Business. Ich gehe nach Amerika und werde mich für die Universität bewerben. Das Studentenleben muss toll sein dort.
Mit dem Mann meines Lebens verheiratet. Mein Traum ist es, zwei Jungs zu haben, und nebenbei mehrere Läden in Zürich zu führen.