Horror-Crash am Gotthard Kann man so einen Unfall verhindern?

Eine deutsche Familie starb am Dienstag auf der Autobahn A2 bei Piotta südlich des Gotthardtunnels. Ihr Auto wurde zwischen zwei LKWs zermalmt. BLICK fragt bei Autofahrern nach, mit welchem Gefühl sie jetzt unterwegs sind.

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Publiziert am 28.07.2016 | Aktualisiert am 07.12.2016

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  • Urs  Lampert aus Zürich
    28.07.2016
    Unaufmerksamen Fahrern gehört der Führerausweis auf der Stelle entzogen. Ich sehe nicht ein, warum man immer noch Handy am Ohr, SMS schreiben, Karten lesen uws. nur mit einer mikrigen Busse ahndet und den Führerschein bei anderen Bagatellen entzieht. Ein abgelenkter Fahrer ist in etwa gleich gefährlich wie jemand mit Alkohol am Steuer.
  • rolf  sulzer 27.07.2016
    um einem so schreckliche Ereignis entgegen zu wirken, wäre, beim Auffahren auf ein Stauende nie zu nahe zum letzten Fahrzeug auffahren - als letzter immer einen guten Abstand halten, auf der Bremse bleiben und Warnlicht einschalten. Klar, jene die beim Fahren Zeitung lesen, sich schminken, rasieren, die Fingernägel schneiden, telefonieren etc, etc. werden es auch so nicht schaffen noch rechtzeitig abzubremsen - aber ein Aufprall auf das letzte Fahrzeug im Stau wäre entsprechend geringer.
    • Karl  Zimmermann aus Zürich
      28.07.2016
      Rolf Sulzer, ich habe einer Frau beim Fussgaengerstreifen den Vortritt gelassen. Mein Nachfolger bremste ebenfalls korrekt. Eine Dame hinter uns schoss uns dann mit ihrem SUV beide mit Totalschaden ab. Wo soll ich da einen Abstand einhalten ? Sie behauptete eine Blackout gehabt zu haben. Mehr darf der Geschädigte ja nicht zu wissen bekommen. Und das bekam ich erst von ihr zu wissen, denn man meinte, es sei gut etwas Liebkind zu machen mit den Geschädigten. Empfehlung des Polizisten.
  • Paul  Meier aus Bergdietikon
    27.07.2016
    Doofe Frage! Natürlich kann man! Immer genug Abstand halten und wenn einer auffährt Warnblinker ein und wenn es nichts hilft Spur wechslen. Dazu müssten endlich die LSVA Tarife massiv erhöht werden. Es macht keinen Sinn, dass wie gestern Mineralwasser aus Italien (Warum überhaupt solches importieren??) mit dem Laster in/durch die Schweiz gekarrt werden - es gäbe noch viele andere Produkte! Auf die Schiene damit!
  • kaj   klaue 27.07.2016
    1980 wurde erklärt: der Gotthard wird nie eine Lastwagenverkehrsachse. Heute stellt man fest, dass bei fast allen Unfällen am Gotthard Lastwagen involviert sind. Man muss endlich erkennen, dass das Lastwagenlobby in der Schweiz wie das Waffenlobby in den USA ist: politisch mächtig und tödtlich wirksam
  • rolf  sulzer 27.07.2016
    Die Frage ist klar und eindeutig mit nein zu beantworten. Wenn man sich vor Augen führt, wie viele Strassen-Benützer/Innen jeden Tag gesetzeswidrige Handlungen begehen, muss man eigentlich froh sein, dass nicht mehr solche und ähnliche Unfälle geschehen. Dass die Behörden machtlos sind ist bekannt. Sie können Gesetze ausarbeiten, noch mehr Schilder aufstellen, die Strassen mit noch mehr Farbe bestreichen, noch mehr Radargeräte montieren - hilft alles nicht nur bedeutend mehr Polizeipräsenz.