Hilfsorganisationen chartern «MS Aquarius» Unterwegs mit den Flüchtlingsrettern vom Mittelmeer

Die Crew der MS Aquarius hat sich der Hilfe von Flüchtlingen in Seenot verschrieben. Vor der Küste Lybiens haben sie bereits etwa 1500 Menschen das Leben gerettet.

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Publiziert am 17.06.2016 | Aktualisiert am 07.12.2016

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  • urs  waelchli 17.06.2016
    Hoffe das diese Hilfsorganisationen dann auch mit ihrem eigenen Geld für die Flüchtlinge aufkommen und es dann nicht dem Staat, sprich Steuerzahler zuschieben.
  • Peter  Siegenthaler aus Male
    17.06.2016
    Gestern war auf Sky News ein Interview mit einem Offizier der Libyschen Küstenwache der hat gesagt dass die jetzige Politik der EU die Flüchtlinge animiert zu kommen, den sie wissen dass nach etwa 30 Kilometer von Europäischen Schiffen gerettet werden und dann garantiert nach Europa kommen, was stimmt.
    Wieso nicht irgendwo in Libyen eine Sicherheit Zone einrichten unter Kontrolle der EU und alle dorthin zurück bringen, der ganze Spuck kämme schnell zu einem ende.
  • Andreas  Heiniger aus Lyss
    17.06.2016
    Es könnte auch stehen, die Crew der MS Aquarius hat sich der Hilfe von Schleppern verschrieben. Dank solcher Hilfe wird es den Schleppern sehr einfach gemacht sehr viel Geld ohne Risiko zu verdienen.
  • John  Livers aus St.Gallen
    17.06.2016
    Das Leben zu retten ist gut und richtig, aber unbedingt wieder zurück an den Ausgangsort bringen, und nicht nach Europa. Damit würden die riskanten Überfahrten sofort aufhören. In Afrika warten Millionen auf ein besseres Leben in Europa. Das können wird nicht stemmen ohne selber unter zu gehen.
  • hanspeter  kobelt 17.06.2016
    Muss ein gutes Geschaft sein.....Die Schlepper bringen die Leute ans Ufer....und wissen, dass da draussen dieses Schiff liegt. Es lebe die Kommunikation! Dies mist wohl das erste Glied in der langen Kette der Sozialindustrie.....und jeder verdient daran.