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Was sein Wärter kann – nämlich Zigarren schmauchen – kann Silberrücken-Gorilla Kibabu schon lange. Nur pafft er auf die gesunde Art. Statt Tabak kommt ihm nur ein Rüebli ins Maul.
Dazu macht der Chef der Gorillafamilie im Zoo von Sydney ein Gesicht, als ob ihm ein Arzt für den Rest seines Lebens ein Bananenverbot verschrieben hätte. Der Grund ist aber ein anderer. Statt gediegen ein Nickerchen zu machen, hält er sein sechs Tage altes Baby Kimya im Auge.
Kimya darf nämlich zum ersten Mal ihr Freiluftgehege beäugen. Dazu klammert sie sich fest an Mama Kriba. Der ganzen Sippe – eigentlich in West- und Zentralafrika zu Hause – gefällt es in «Down Under» sowieso prächtig. Mit Kimya konnte bereits zum fünften Mal Nachwuchs gefeiert werden.