Heute vor fünf Jahren kam es zum Super-GAU Fukushima strahlt noch immer

Es ist noch ein langer Weg, bis nach der Reaktorkatastrophe wieder normale Zustände herrschen werden.

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Publiziert am 11.03.2016 | Aktualisiert am 08.12.2016

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  • Ha  Meier aus Zürich
    11.03.2016
    Leider wissen viel naive Bürger nicht, dass AKW-Strom kaum bezahlbar wäre, würde wird Büger den Strom nicht über unsere Steuern subventionieren. Ex-EU-Energieminister Günther Öttinger wollte mit einer Studie beweisen dass alternative Energie zu teuer sein und Atomstrom billig. Leider war das Resultat das pure Gegenteil. Er wollte dann die Studie verschwinden lassen. Zum Glück nicht gelungen.
    • steff  walther 11.03.2016
      @Meier. Wer ist wohl naiver, jener der alles weis oder der der alles glaubt weil es im gesagt wird? Doch was das Subventionieren btrifft, sind wir Schweizer ja Weltmeister und Olympiasieger in einem.
  • Ernst  Dittmar aus Adliswil
    11.03.2016
    Fukushima ist die veheerendste menschengemachte Katastrophe überhaupt. Der ganze Pazifische Ozean ist verstrahlt. Schwimmen im Pazifischen Ozean und Fische aus dem Pazifik essen ist ein Ding der Vergangenheit. Noch immer fliessen täglich 270 Tonnen hochradioaktives Abwasser in den Pazifik. Keine Regierung unternimmt etwas, um das zu stoppen. Fukushima brennt noch immer. Fukushima hat die US-Westküste erreicht. Nicht einmal politischer Druck existiert und die Presse schweigt vornehm.
  • Arnold  Sommerhalder aus Walterswil
    11.03.2016
    Sie sagen es doch selber, nur drehen Sie alles verkehrt um. Hiroshima und Nagasaki sind doch längst wieder aufgebaut und bewohnt. Natürlich ist dort Strahlung zu messen. Wenn es nach unseren Richtlinien gehen würde, wäre das bewohnen der Tessineralpentäler wegen zu hoher Strahlung auch nicht erlaubt, dies nur zur Info. Ich will nichts beschönigen, aber einfach mal auf Panik machen und Quatsch erzählen/schreiben ist auch nicht korrekt.
  • Werner  Brickenbach 11.03.2016
    Der Satz "Es wird lange Zeit dauern bis wieder normale Zustände herrschen werden.." kann doch nicht ernst gemeint sein. Es werden in diesem Gebiet das schwer verstrahlt ist, Jahrtausende Jahre keine Menschen mehr leben können. Von den Spätfolgen wird man auch noch sehr lange was haben wenn man nur schon an Hiroshima und Nagasaki denkt mit den ganzen Ausiwrkungen auf die Natur. Frage mich ob Tepco das Problem mit dem auslaufenden Kühlwasser bereits gelöst hat?! Ich denke nicht besser totschweigen
  • Andreas  Karz , via Facebook 11.03.2016
    Nur zur Erinnerung:
    - 18537 Menschen gestorben
    - 2654 Menschen immer noch vermisst
    - 375000 Gebäude total zerstört

    Und all das ging nicht von der Kernschmelze aus, sondern vom Tsunami, der natürlich nur eine Randerscheinung in den Köpfen der mündigen Menschen ist.

    DAS ist ein Super GAU. Sind nun Städte und Touristenburgen an Stränden verboten? Nein, natürlich nicht.

    Aber immer scheinheilig weiter propagieren und Atomkraftwerke durch Kohlekraftwerke ersetzen. Ganz clever...
    • Samuel  Küchler 11.03.2016
      Ich habe gehört die suchen in Japan noch Liquidatoren zum aufräumen. Freiwillige vor! 40 Jahre hat man in der Schweiz zugewartet. Weil man geglaubt hat die Energieversorgung gelöst zu haben. Einige glauben das immer noch und verweigern sich vor der Realität. Das Alpiq mit dem Gedanken spielt ein AKW zu verkaufen sagt doch alles. Aber als erstes sollten wir wieder lernen zu sparen.
    • Markus  Thalmann aus Luzern
      11.03.2016
      Genau erklärt. Das ist aber die Panikmache der Grünen und Linken, sogenannte Linkspolemik, genau wie die Antwort von Herrn Küchler.