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Seit ihren diversen Werbespots für Gillette sind Tennisstar Roger Federer (27) und Fussballer Thierry Henry (31) dicke Kumpels. Kein Wunder, schaute sich Federer den Champions-League-Final am Mittwochabend in seinem Hotel an. Klar auch, für wen er die Daumen drückte. «Ich hab Henry noch ein SMS geschickt und ihm viel Glück gewünscht», erzählt der Schweizer.
Auch sonst sprach gegen Manchester United aus seiner Sicht viel für Henrys FC Barcelona: Die gleichen Initialen wie bei Federers geliebtem FC Basel, die gleichen Farben. Und nach dem Sieg erhielt er noch ein besonderes Geschenk. «Henry schickte mir ein Foto von sich mit dem Pokal», strahlt Federer.
Federer findet Gross-Entlassung schade
Apropos FC Basel: Auch die Entwicklung beim FCB hat die Nummer 2 der Welt sehr interessiert verfolgt. «Das ist natürlich nicht der Abgang, den Christian Gross verdient hat», meint er zur Entlassung des langjährigen Erfolgstrainers. «Ich hätte gehofft, dass er mit einem Erfolgserlebnis gehen könnte.» Nun geht es ihm wie allen anderen Fans: «Es kommen wichtige Wechsel auf uns zu, die ich gespannt erwarte.»
Thierry Henry feiert mit Carles Puyol und der CL-Trophäe.- AP