Heizung, Toiletten und Duschen Das Leben der Flüchtlinge nach dem «Dschungel»

Nach Schlamm und Kälte erhalten die Flüchtlinge von Calais endlich eine Zuflucht in einem neu gebauten Übergangs-Camp. Das Flüchtlingslager von Grande-Synthe ist nur wenige Kilometer von Dünkirchen entfernt.

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Publiziert am 15.03.2016 | Aktualisiert um 00:21 Uhr

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  • Walter  Staub , via Facebook 15.03.2016
    Die leben hier ja wie Gott in Frankreich. Sogar das Essen soll serviert werden.
  • Thomas  Zürcher 15.03.2016
    Das ist ja alles schön und gut aber bis Ende Jahr erwartet die EU weitere 2 bis 3 Mio.Flüchtlinge + Familiennachzug.Wohin mit all diesen Flüchtlingen?Werden jetzt in ganz Europa Holzhäuser Siedlungen aus dem Boden gestampft?
    • Therese  Hager , via Facebook 15.03.2016
      Da sitzen halt die Bewilligungen der Behörden lockerer als bei den eigenen Bürgern!
  • Adrian  Müller 15.03.2016
    Das Problem von Calais war ja nicht nur von der Politik aus, sondern auch weil sich viele weigerten sich in Frankreich registrieren zu lassen. Das Gleiche ist in Griechenland . Man muss ihnen nun mitteilen, dass sie alle registriert werden und danach ohne Wünsche an die Staaten verteilt werden. Wer das nicht will, wird zurück geschafft oder geht vermutlich selbst zurück.
  • Roland  Truog 15.03.2016
    Sicher werden diese Grännis auch da wieder etwas zu meckern haben. Macht doch einen Wettkampf daraus...wer Dover schwimmend erreicht, hat gewonnen und kann das britische Sozialsystem aussaugen...
  • Harry  Leimer , via Facebook 15.03.2016
    So bedauerlich das Schicksal dieser Menschen auch ist, so gibt ihnen das aber nicht das Recht Europa ohne den Gesetzen zu folgen zu überlaufen und zu destabilisieren durch ihre Massenzuwanderung. Sie sollten in die Länder ziehen, die die Zustände in ihrer Heimat verursacht haben und nicht Unbeteiligte aus Bequemlichkeit zu eigenen materiellen Vorteilen missbrauchen.
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