«Hasst den Islam nicht, gebt ihm nicht die Schuld» Die Botschaft des kleinen Zayne berührt die Welt

Nach den Terroranschlägen in Brüssel gehen die Menschen in der belgischen Haupstadt auf die Strasse und drücken ihre Trauer aus. Der kleine Zayne malt mit Kreide mit und hat eine besondere Botschaft.

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Publiziert am 24.03.2016 | Aktualisiert am 07.12.2016

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  • Sandra  Jakob aus Winterthur
    24.03.2016
    Begeistert wäre ich wenn der Junge sagen würde: "Hört auf mit den Religonen und den angeblichen Göttern. Die Schulung von mitfühlendem moralisch-ethischem Verhalten braucht es. Helft den Menschen und vergesst die Götter."
    Zumindest in der Schweiz geht es mit den vielen Kirchenaustritten langsam in diese Richtung - aber auch nur langsam...
  • Gian  Zender , via Facebook 24.03.2016
    Und weiss der Junge, was er da erzählt? Mir kommen die Tränen...
    • Ernie  Hugentobler 24.03.2016
      Und vorallem was seine sogenannten Islamischen Brüder machen, mit der Welt, mit entführten Frauen usw
  • Ann Sophie   Leopoldsky aus Zürich
    24.03.2016
    Nein, die Botschaft beruehrt nicht mehr. Zu oft wurden in letzter Kinder Zeit vorgeschoben, um Stimmungen zu manipulieren oder Mitleid zu erwecken.
  • Adrian   Lucas aus somewhere
    24.03.2016
    Diese Propaganda ist echt zum schreien! Der hat es gut auswendig gelernt... Es gibt aber auch zahlreiche Videos im Internet von Kinder welche zum Juden- und Ungläubigen-Mord aufrufen, so wie es im Koran steht!
  • Sandra  Jakob aus Winterthur
    24.03.2016
    Wenn die Terroristen, welche ihre Netzwerke in Europa ausbauen wollen, sich Botschaften wünschen könnten, welche hilfreich zur Verankerung der Terror-Unterstützer in Europa sind, dann wären das genau solche Botschaften wie vom kleinen Jungen. Je mehr die Gefahr des Islam klein geredet wird, umso einfacher können sich die Islamisten in Europa festsetzen.
    • Ernie  Hugentobler 24.03.2016
      ein Kind das auf die Tränendrüsen drückt ist sehr medienwirksam, aber.....