Gülsha im Flüchtlingscamp «Meine schwangere Frau hat nicht einmal ein Bett»

Moderatorin Gülsha Adilji ist als freiwillige Helferin in einem Flüchtlingslager im griechischen Thessaloniki. In einer Serie berichtet sie von ihren Erfahrungen mit den Menschen, die sie dort antrifft.

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10 Kommentare
  • Joe  Seetaler aus Luzern
    17.06.2016
    Was heisst genau "freiwillig helfen" ? Auf eigene Kosten, ohne Lohn, Bezahlung oder Spesen, wie das von den Medien suggeriert wird ? Oder ist "freiwillig Helfen" einfach auf eigenen Wunsch mit Lohn, Reisespesen, Reisekosten usw. eine Art bezahlten " Abenteuer-Urlaub" mit dem Nebeneffekt eines Eigenmarketings ?
  • hanspeter  kobelt 17.06.2016
    Frau schwanger(warum wohl?); Essen nicht gut; kein bett; usw. was soll das? Der denkt doch ans Schlaraffenland anstatt dafuer dankbar zu sein, dass er in Europ und sicher ist! Es faengt also schon in den ersten camps an, die Unzufriedenbheit. Die Foerderunfgen steigernj sich und wir Schweizer duerfen dann den Superluxus offerieren...Nur damit unsere Sozialindustrie Arbeit hat. Das ganze dann noch praesentiert von einer Voluntaerin...und seine Frau schleicht sich ran....Billiges Theaterstueck
  • Andreas  Kaufmann 17.06.2016
    Natürlich gibt es auch unter den Menschen aus dem Nahen Osten Leute, die sich gehobenen Standard gewohnt sind. Jedoch schätze ich, dass die meisten syrischen Flüchtlinge schon immer auf einer dünnen Matte aus Schaumstoff oder Baumwolle auf dem Boden geschlafen haben. Dass man die Flüchtlinge möglichst in die Camp-Prozesse einbindet und ihnen Verantwortung überträgt finde ich gut. Jedoch muss man nicht auf alle Sonderwünsche eingehen!
  • Basil Balensis  16.06.2016
    Auch noch Wünsche äussern, Ansprüche stellen. Sollen doch froh sein, dass sie da sicher sind. Oder gehts gar nicht darum, vor dem Krieg zu flüchten? Einfach die Sozialleistungen beziehen, die andere bezahlt haben, die dann einfach selber nichts mehr bekommen, da alles an andere verschenkt wurde?
  • Erika  Ruf , via Facebook 16.06.2016
    Wenn bei uns in der Schweiz nur endlich den Linken die Augen aufgehen würden.