Grausamer Tod zur Sonnenwende Stars protestieren gegen Hundefleisch-Festival in China

«Stoppt die Folter!»: Zahlreiche Promis wie Matt Damon machen sich in einem Spot dafür stark, die quälende Produktion von Hundefleisch zu beenden. Ob das bei der Zielgruppe ankommt?

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  • William  Quispe aus Bellinzona
    27.06.2016
    Wenn ich die Hühnchen in Migros und Coop anschauen, grad just 1 kg leicht, waren das noch Babies. Möchte nicht wissen wie die gehalten werden. Ein Huhn für den Grill ist 1.8 kg Lebendgewicht, eins für den Römertopf 2.2 kg oder mehr.

    Was unsere Wegwerfgesellschaft täglich konsumiert ist ökologischer und wirtschaftlicher Unsinn. Aber Hauptsache es steht Bio drauf, um das Gewissen zu beruhigen.
  • Beat  Wenger 27.06.2016
    Das geht vielen anderen Tierarten in Asien genau gleich. Warum regt sich darüber niemand auf? Wenn die Tiere anständig behandelt werden, spricht doch gar nichts dagegen auch Hunde zu essen, oder sind andere Tiere weniger wert?
    • Enri  Co 27.06.2016
      Weil es nicht hip und imagefördernd ist, wenn man sich für Frösche, Schlangen oder ähnliches "Getier" einsetzt.
    • sandra   meier aus kloten
      27.06.2016
      Herr Wenger, gerade das "anständig" behandelt werden ist der Grund für den Protest der übrigens seit Jahren andauert. Gehen Sie und alle anderen die das ok finden zu Google und suchen Sie nach Yulin ( dog and catmeat festival) und dann schauen Sie sich doch bitte die Bilder an. Die Tiere die Sie dort sehen werden sind nicht nur Streuner, bei vielen handelt es sich um Haustiere welche gestohlen wurden und einige tragen sogar noch ihr Halsband.
  • sandra   meier aus kloten
    27.06.2016
    Es geht nicht darum, ein Land zu verurteilen weil es Hunde und Katzenfleisch konsumiert. Der Protest richtet sich gegen die Art und Weise wie die Tiere zu Tode gequält werden. Lebendig im siedend heissen Wasser gekocht, lebendig enthäutet oder mit dem Bunsenbrenner bei vollem Bewustsein grilliert - kein Tier sollte auf diese brutale Art und Weise sterben müssen.