George und Amal Clooney treffen Syrer «Wir waren auch mal Flüchtlinge»

Syrische Flüchtlinge berichteten dem Promi-Paar von grauenvollen Zuständen in ihrer Heimat. Mit dem kürzlich aufgenommenen Video will die Hilfsorganisation International Rescue Committee auf den seit fünf Jahren tobenden Krieg in Syrien aufmerksam machen.

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Publiziert am 17.03.2016 | Aktualisiert am 07.12.2016

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  • Willy  Bald 17.03.2016
    Wir waren auch mal Flüchtlinge sagt Clooney ! Wann war denn der Clooney ein Flüchtling ? Nicht mal seine Eltern, eventl. seine Großeltern, oder Urgroßeltern. So gesehen waren wir alle einmal Flüchtlinge, denn Vertreibungen gibt es seit Menschengedenken. Clooney und Amal setzen sich immer dann in Scene, wenn es für sie eine weltweite Publizität gibt ! Fraglich, dieses scheinbare "Mitgefühl"
  • Anna  Rusch 17.03.2016
    Dass ist wohl die falsche Botschafterin, luxuriös und überheblich ist ihr stetiges Auftreten! Sie hätten statt dieser pompösen Hochzeit in Venedig, das viele Geld auch spenden können! Taten sie aber nicht! Oder einer ihren vielen sündteuren Handtaschen könnte sie spenden...
    • Marco  Weber 17.03.2016
      Und woher wissen Sie das die beiden nie was spenden?
  • Hans  Müller 17.03.2016
    Finde ich super, dass sie sich dafür einsetzen, dass die USA mehr Flüchtlinge aufnimmt. Bin auch dafür. Schliesslich sind die USA direkt für das Debakel im Nahen Osten verwantwortlich. Die Amerikaner sollten mindestens 2 Millionen Flüchtlinge aufnehmen. Und zwar alle, nicht nur ein paar Handverlesene nach jahrelangen Sicherheitschecks.
  • Elsbeth  Schmid 17.03.2016
    Super George und Amal Clooney. Dann erklären sie dem jetzigen oder neuen US Präsidenten er soll einige zehntausend in Amerika aufnehmen. Reden und Gutmensch sein wollen, kann jeder.
    • Anna  Rusch 17.03.2016
      Richtig! Sie sagen es! Es ist einfach den Wein zu trinken und das Wasser zu predigen!
  • Ivo  Steinmann aus Zürich
    17.03.2016
    Solange die Muslime nicht lernen friedlich miteinander zu leben, so lange wird es in diesen Länder Krieg geben und so lange wird es Flüchtlinge geben. Es kann nicht sein, dass wir das ausbaden müssen. Es kann aber auch nicht sein, dass die Jungen Männer von dort flüchten und wir bzw. die Amis ihre eigenen jungen Männer dort in den Krieg schicken müssen. Ergo müssen die arabischen und afrikanischen Länder komplett ausgeschlossen werden, bis sie sich selbst befriedet haben, ohne Flüchtlinge...
    • Marco  Weber 17.03.2016
      Wenn sich die westlichen Länder einfach aus dem nahen osten rausgehalten hätten, wäre es wohl nicht so eskaliert! Aber nein "wir" mussten ja bei den Kriegspielen umbedingt mitmachen!