Gegen Ausländer-Diskriminierung Studentinnen ziehen blank

Jedes Jahr erscheint in Italien der Nackt-Kalender «Mi casa es tu casa» mit einem politischen Thema. Dieses Jahr ziehen sich Studentinnen mit Migrationshintergrund aus und werben damit für Vielfalt.

Immer informiert - Abonnieren Sie den Blick-Newsletter!
Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein.
Schön, dass wir Ihnen unsere BLICK News des Tages senden dürfen. Möchten Sie zusätzlich den BLICK Sport Newsletter erhalten?

Top 3

1 Chemiewolke über Pharma-Stadt? Schüler müssen wegen Rätsel-Gestank...
2 Kleinflugzeug in Basel abgestürzt Flughafen bestätigt Todesopfer
3 Urner haben die tiefsten Medikamentenkosten der Schweiz Darum sind...

News

teilen
teilen
23 shares
11 Kommentare
Fehler
Melden
Publiziert am 19.01.2016 | Aktualisiert am 08.12.2016

11 Kommentare
  • beat  baur aus niederbipp
    20.01.2016
    blankziehen - genau das richtige um für die werbung zu machen, die ihre frauen am liebsten mit kopftuch oder burka sehen... super aktion.
  • Thierry  Eutone aus Grandvillard
    20.01.2016
    Schön anzusehen, aber das wars auch schon. Ausserdem eine Einladung an Männer gewisser Kulturkreise mal anzufassen ... die Idee ist fragwürdig.
  • hertig  reinhard aus GIBSWIL
    20.01.2016
    statt auf zu fallen sollen die sich einfach ruhig halten und verhalten.
  • Klaus  Müller 20.01.2016
    Bei Umfragen im Ausland haben sich Secundos deutlicher als andere gegen die Politik der offenen Grenzen gestellt. Wer in Europa endlich Fuss gefasst hat, will eben nicht, dass dieses Europa durch eine unkontrollierte Einwanderung zerstört wird. Statt vielfältiger Parallelgesellschaften wollen sie lieber die Einfalt eines Rechtsstaates und der Demokratie.
    • Thomas  Hager aus Luzern
      20.01.2016
      Vor allem die Einfalt ist wichtig und die gilt es zu bewahren!
  • Peter  Studer aus Luzern
    19.01.2016
    Was heisst hier Migrationshintergrund? Von Piacenza nach Milano oder was? Weil, ich sehe hier komischerweise keine einzige Frau die aussieht wie die vom arabischen Bazaar den ich mittlerweile täglich in der Stadt antreffe.

    Ich denke mit jungen, weissen, hübschen Studentinnen, die sich entblössen haben die wenigsten Europäer ein Problem...aber mal sehen, wie offenherzig sie noch sind, wenn bei uns erstmal die Scharia herrscht und sie dafür gesteinigt werden.
    • Marcel  Stierli aus Mérida, México
      20.01.2016
      Die Frauen müssen also jung und weiss sein, ach ja und hübsch....Naja, so weit entfernt von der arabischen Sichtweise bezüglich Frauenbild ist der Herr Studer also nicht
    • Rocky  Stall aus Wiesendangen
      20.01.2016
      Es geht nicht wirklich um weiss, lesen sie doch einfach den Inhalt.
    • Felix   Krauer 20.01.2016
      Da haben Sie das Video wohl nicht angesehen Herr Studer. Die Frau die Interviewt wird ist eher dunklerer Hautfarbe und hat einen Spanischen Nachnamen. Und auch die anderen Damen haben einen eher nicht Italienische Gesichtszüge und eher einen Östlichen Einschlag.