Flug QR778 Miami–Doha Passagierflugzeug muss in Zürich notlanden

Ein Passagierflugzeug der Qatar Airways musste in Zürich notlanden. Auf dem Flug von Miami (USA) nach Doha wurde ein Luftnotfall festgestellt.

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Ein Passagierflugzeug der Qatar Airways musste am Samstagmorgen in Zürich notlanden. Die Maschine war auf dem Weg von Miami nach Doha (Qatar), als ein Luftnotfall gemeldet wurde. Quellen aus dem Flughafen-Umfeld melden, dass sich im Cockpit Rauch ausgebreitet hat.

Skyguide-Sprecher Vladi Barrosa bestätigte dies auf Anfrage von BLICK: «Im Cockpit wurde Rauch festgestellt. Die Maschine musste daraufhin kurz vor 11 Uhr in Zürich notlanden. Passiert ist zum Glück jedoch nichts.»

Davor kreiste es mehrmals über die Nordschweiz, offenbar, um Kerosin zu verbrennen. Sie wurde von mehreren Feuerwehr-Fahrzeugen begleitet, wie Webcam-Aufnahmen des Flughafens zeigen. Während des Einsatzes wurde der Flugbetrieb für 15 bis 20 Minuten eingestellt, erklärt Barrosa. (pma)

Publiziert am 19.11.2016 | Aktualisiert am 21.11.2016
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7 Kommentare
  • tom  tomason 19.11.2016
    Was ist der Nutzen von Falschmeldungen bezüglich Kerosin verbrennen oder ablassen? Beim Einflug in den Schweizer Luftraum war die Qatar Boeing noch auf 35000 Fuss und 500 Knoten schnell. Da kann man nicht einfach auf die Bremse stehen und landen, sondern muss kontinuierlich Höhe und zugleich Geschwindigkeit abbauen. Von daher kommt diese Eine Kurve.
  • Hans  Zürcher 19.11.2016
    Ich denke Ihre Antwort hat nichts mit dem Thema zu tun. Wir sind alle froh, dass das gut ausgegangen ist. Quatar Airways ist sicherlich in einer anderen Kategorie als Swiss, Swiss ist vergleichbar mit EuroWings, Vueling, AirBerlin und Co., die Flotte ist eine der ältesten in Europa. Aber wo Sie es ansprechen: ganz beunruhigende Nachrichten bei der Swiss, sie wartet in Zukunft ihre Flugzeuge selbst und wer die Unfähigkeit des Swiss Managements kennt, muss beunruhigt sein.
    • Henri  Steinlin aus Courchavon JU
      19.11.2016
      @Zürcher: ... bitte ihre Wohnung nicht mehr verlassen und ja nicht auf die Strasse gehen. Die Wahrscheinlichkeit dass ihnen als Fussgänger, Velo- oder Autofahrer etwas passiert ist viel grösser als wenn sie in einem Flugzeug sitzen. Mit dem heutigen Sicherheitsstandard ist es gleich mit welcher "seriösen" Gesellschaft sie fliegen.
  • Rudi  Schuster aus Kuala Lumpur
    19.11.2016
    Falls der Flug in Miami gestartet ist dann muesste in der Schweiz kein Kerosen abgelassen (nicht verbrennen!!) werden. Direkt Flug Miami-ZRH (ohne Landungprocedure) 9 St; ZRH-Doha 6 St; d.h. ca 2/3 Kerosen waren schon verbraucht, mit dem Rest war die eine sichere Landung sicher kein Problem. Die Schleife war notwendig um Fliughafen auf Notlandung vozrubereiten.
    • Josef  Baumgartner aus Switzerland
      19.11.2016
      Schuster: das funktioniert nicht so. Die Reststrecke Zürich-Doha benötigt schätzungsweise 35-40Tonnen Treibstoff. Je nach Beladung (Passagiere + Fracht) des Flugzeugs könnte die Maschine somit bis zu 40 Tonnen über das maximale Landegewicht gewesen sein. Wenn es keinen akuten Notfall ist, wird dann Treibstoff abgelassen, weil eine "overweight"-Landung das Flugzeug beschädigen könnte. Aufgrund der Angaben können sie unmöglich darauf schliessen, ob Treibstoffablass nötig war oder nicht.
  • Rosa  Mayer 19.11.2016
    Ist ja toll, so hochmoderne Feuerwehrautos zu haben, die den Jet beim Kerosinablassen begleiten konnten. Gibts kein Video von diesem Tandemflug?
  • Lee  Westwood 19.11.2016
    Kann man sich das Geschrei und Gestänkere vorstellen, wenn das ein Swiss Flieger gewesen wäre...
    Aber das ist ja Quatar Airways, da ist alles soooo viel besser!