Flüchtlinge verlassen Camps von Idomeni und Piräus «Hier ist alles völlig verdreckt!»

Mehr als 700 Flüchtlinge haben das wilde Lager in der griechischen Hafenstadt Piräus verlassen. Dort lebten seit Wochen mehr als 4500 Schutzsuchende unter menschenunwürdigen Zuständen. Auch aus Idomeni ziehen erste Flüchtlinge weiter in von den Behörden eingerichtete Zentren. 

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Publiziert am 12.04.2016 | Aktualisiert am 07.12.2016

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  • franzl  schlecknbaur 12.04.2016
    Sie bekommen dort was, wollen dies aber nicht selber pflegen!
  • Ruth  Müller , via Facebook 12.04.2016
    ...die WCs sind schmutzig...schlussendlich auch nur weil sie so nach dem gebrauch verlassen wurden...und der europäische abwart gerade in den ferien weilt...und alle überbeschäftigt, dass dies nicht selber erledigt werden kann!
    habe auch mal gemeint, die welt sei ein wunschkonzert!!!
  • Edi  Brunner 12.04.2016
    Hm, und einige Kilometer weiter stehen Unterkünfte mit Wasser, Strom usw. Aber wenn man nicht WILL soll man auch nicht motzen. Diese Leute wollen nicht Sicherheit, sondern Profit. Sie will zuerst hören, ob es anderswo besser ist. Halloo? Die Frage ist nicht: "sicherer", sondern BESSER. Es ist Zeit umzudenken, liebe Politiker. Und zwar schnell.
  • A  B aus a
    12.04.2016
    Vielen Dank Mazedonien. Und bloss nicht die Grenzen öffnen... Wie die Dame im Interview schon sagt. Es geht denen nicht um Sicherheit, sondern NUR um Wohlstand. Keine Bildung und trotzdem Geld erhalten. Unsere Sozialsysteme sind halt sehr reizvoll.