Falls Hillary «mit unlauteren Mitteln» gewinnt US-Bürgerwehren planen bewaffneten Marsch auf Washington

Wenn es nach der Präsidentschaftswahl am 8. November zu Unruhen kommt, sind diese Männer und Frauen bereit. Im US-Bundesstaat Georgia trainieren Mitglieder einer Bürgerwehr für den Ernstfall - Waffenkunde und Schiessübungen inklusive.

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Publiziert am 04.11.2016 | Aktualisiert am 06.12.2016

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  • René  Müller 04.11.2016
    Die Trompsaat geht auf. Und wenn es passiert ist der Herr Tromp "Nicht schuldig." Und es wird passieren. Tromp hat ja schon gesagt, die Wahlen seien nicht getürkt. Da nützt ihm auch das FBI nichts mehr.
  • R.  M. aus World
    04.11.2016
    Da sollte sich Washington im Vorfeld schon wappnen und das Strafmass bekannt geben bei Uebergriffen durch Buergerwehren und dass diese Gefahr laufen,dass sie vorzeitig aufgeloest wuerden und entwaffnet.Uebergriffe per Strafmass mit Terror gleich gewertet wuerden.Hahaha.. Ist das auch wieder auf Trumps-Mist gewachsen.Man investiert nicht eine Unmenge von Millionen in einen Wahlkampf unueberlegt,greift die anderen Anwerter an um diese unter Druck zu setzen mit Schimpftriaden und Drohungen!!
  • News  Man 04.11.2016
    Das ist das Demokrativerständnis der Rechtspopulisten - hüben wie drüben. Trump hat seinen Anhängern ja bereits eingetrichtert, die Wahlen seien Betrug. Selbstverständlich nur, wenn er verliert. Sollte er gewinnen, sieht natürlich alles völlig anders aus.