Experiment mit schockierendem Ausgang Welchem Mädchen würden Sie helfen?

Das Kinderhilfswerk Unicef hat ein Experiment gewagt und eine Kinderschauspielerin allein auf die Strasse geschickt. Einmal adrett angezogen und einmal als Obdachlose verkleidet. Die Reaktionen unterscheiden sich immens.

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Publiziert am 04.07.2016 | Aktualisiert am 07.12.2016

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  • willi  Frischknecht 04.07.2016
    Die Kinder die ich selber bettelnd erlebt habe wurden immer von einem Elternteil vor geschickt. Soll ich dies unterstützen, schwierig .. Zumindest wenn Sie beispielsweise Kaugummi verkauft haben, haben ich diesen gekauft und gleich geöffnet damit er nicht nochmals verkauft wird von den Eltern und den Kindern geschenkt.
    So traurig es ist, als Erwachsener ein Kind anzusprechen, es ist vermutlich besser dies zu unterlassen ob sauber oder dreckig gekleidet.
  • Harald  Beutler 04.07.2016
    Schockiert kann man meines Erachtens hier nur sein, wenn man die Realitäten des menschlichen Daseins und das Wesen der Menschen nicht versteht, respektive nicht verstehen will und dafür in rosaroten Farbtupfern betrachten will. Selbstverständlich passt die Reaktion der Menschen in diesem Video nicht zum gängigen Gutmenschenbild. Würde mich sehr interessieren, wie viele der Betroffenen in diesem Video sich selbst als Menschen sehen, die doch sooo viel Gutes tun (oder dies von andern verlangen..)
  • Peter  Lienhardt aus Basel
    04.07.2016
    ja, und wer es nicht glaubt, lese die Novelle von G. Keller "KLEIDER MACHEN LEUTE" von 1874.
  • Dracomir  Pires aus Bern
    04.07.2016
    Unicef stellt der Welt "ein Armutszeugnis aus"? Sie vergisst dabei aber, dass die Menschen nicht vergessen, wenn sie von kleinen Zigeunerinnen bestohlen wurden. Vorurteile? Nein Erfahrung!
    • Thomas  Hager aus Luzern
      04.07.2016
      Klar sind das Vorurteile, denn wieviele Menschen wurden in der Schweiz schon von kleinen Zigeunerinnen bestohlen! Man könnte mit viel mehr Berechtigung alle Pädagogen und Geistliche als Pädophile bezeichnen und deswegen keine Kinder mehr in die Schule oder in die Kirche schicken. Das macht aber niemand.
    • Jürg  Brechbühl aus Eggiwil
      04.07.2016
      @Thomas Hager, Nein, sie verwechseln etwas. Wenn minderjährige Fahrende aus dem Elsass oder Lyon in der Schweiz alleine unterwegs sind, dann wurden sie gezielt von ihren Eltern zum Stehlen und Einbrechen geschickt. Über die Schwierigkeiten, die die Polizei mit diesen unbegleiteten Minderjährigen hat, konnte man in den vergangenen Jahren vielfach lesen. Allerdings käme mir bei keinem der Bilder in den Sinn, dass das eine Zigeunerin sein soll.
  • Tom  Marty aus Zürich
    04.07.2016
    So schockierend wie jetzt alle tun ist das nicht. Die Kleidung signalisiert ganz klar zwei Zustände: beim "normal" angezogenen Kind suggeriert es, dass das Kind seine Eltern nicht mehr wieder findet (da hilft man doch gleich. Beim anderen hingegen, wird signalisiert, dass es sich um ein bettelndes Strassenkind handelt, also sowieso da lebt wo es sich grad befindet.
    • Marc  Haller aus Bern
      04.07.2016
      Genau so ist es. Das Video ist ziemlich sinnlos. Das war ja aus erwähnten Gründen klar, welchem Kind geholfen werden wird. Ich war neulich mit meiner Familie auswärts essen und das Ganze hat so um die Fr. 250.- gekostet. Mit diesem Geld hätte man irgendwo in der Dritten Welt viel Leid lindern können. Wir alle geben das meiste Geld für uns und uns nachstehende Personen aus, denn das Leid ist meist weit weg und auch nicht wirklich unser Problem.