Es fehlen 11 Mio Franken Können Stricklers Raubtiere noch gerettet werden?

Eine Lösung scheint in Griffnähe. Laut dem Besitzer René Strickler haben sich in den vergangenen Tagen Geldgeber gefunden, die den Solothurner Tierpark in Subingen retten wollen.

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12 Kommentare
  • Willhelm  Tell aus Interlaken
    25.02.2016
    Was sind schon 11 Millionen,wenn man bedenkt,für was alles ohne Nennung in der Schweiz sinn/nutzlos Geld verbraten wird. Einrichtung eines wie schon in einem Bericht erwähnten Spendenkontos von Seiten Blick finde ich eine gute Idee.
    Und Blick macht als Vorbild mit einer grosszügigen Spende den Anfang.
    AUF GEHT`S!
    Bin auch dabei


  • Rolf  Hess 25.02.2016
    Schade, dass René Strickler ewig um den heissen Brei herumredet. Im Fernsehen erzählt, dass das Geld vom ausländischen Investor auf der Bank sei und dass es bald zum Abschluss käme. Das hören wir nun schon sehr lange. Auf der anderen Seite sehe ich nicht ein, weshalb dieses grosse Stück Industrieland für einen überrissenen Quadratmeterpreis von 350. Franken verkauft wird.
    • Lorenz   Müller 25.02.2016
      Ganz genau. Wäre das mit dem ausländischen Investor seriös, wäre das Geld schon längst geflossen. Einst redete er von 15 Mio., jetzt von 11 Mio. Und nun sagt er, er sei jetzt dran, die verlangten Unterlagen über das Gelände zu beschaffen. Sind denn nicht längst alle Unterlagen über das Gelände vorhanden? Ist das denn nicht alles längst gemacht, wenn er dermassen in Not ist? Er wirkt auch immer sehr unsicher wenn er etwas sagt.
    • Zara  Wyss 25.02.2016
      350Fr sollen überrissen sein??? In Chiasso gibt es 60Jahre alte 2 Zimmer Wohnung der Quadratmeter für 6000Fr ! Das nenn ich überrissen- und ja das liebe Wollen der Investoren! Man fragt sichs
  • Rolf  Gurtner aus Münsingen
    24.02.2016
    Ich hätte auch noch eine Idee: Im Berner Oberland serbelt ein ehemaliger Mysterypark brotlos vor sich hin. Der hätte zum einen noch viel Platz, zum anderen dringend eine neue Attraktion nötig! Also: Wo ist der solvente Investor, der den Tieren von Herrn Strickler eine neue Heimat bietet? Blick könnte auch ein Spendenkonto öffentlich machen!
    • Arnold  Sommerhalder aus Walterswil
      25.02.2016
      Dieser Herr Strickler erzählt nur Bockmist. Schon seit Jahren ist das so, sonst wäre er schon lange weiter. Schade dass die Tiere ausbaden müssen was dieser Herr verbockt. Aber ich denke es ist besser wenn sie erlöst werden, statt weiter eingesperrt zu sein.
    • Therese  Hager , via Facebook 25.02.2016
      Diese Idee haben wir ihm vor einigen Jahren bereits persönlich mitgeteilt! Nun,seit so vielen Jahren und noch immer nichts konkretes in Sicht, das lässt so einige Fragen offen, leider.
  • Michael  Rudolf 24.02.2016
    Ich hoffe, dass die Tiere ein neues Zuhause finden in einem modernen Zoo.
    Aber für den Tierpark ist es aus - mit oder ohne Millionen.
  • Hanspeter  Niederer 24.02.2016
    Dieser Mann hat fahrlässig das Leben dieser Tiere gefährdet. Warum braucht eine Privatperson 18 Grosskatzen? Für sein zu grosses Ego.