Erfolgsrezept «Direkte Demokratie» in US-Ghetto Newark Hier managen Schüler ihre Schule selbst

In Newark, New Jersey, bricht jedes dritte Kind die Highschool ab. Die katholische Privatschule «St. Benedict's» lässt die Schüler selbst Verantwortung übernehmen. Das Resultat: 98 Prozent der Schüler machen hier ihren Abschluss.

Immer informiert - Abonnieren Sie den Blick-Newsletter!
Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein.
Schön, dass wir Ihnen unsere BLICK News des Tages senden dürfen. Möchten Sie zusätzlich den BLICK Sport Newsletter erhalten?

Top 3

1 Ärger mit China Trump telefoniert mit Taiwan
2 Wucher-Pille für 2 Franken Australische Schüler blamieren Abzocker Shkreli
3 «Das isch doch es A****loch» Tram-Chauffeur ärgert sich über Mörgeli

News

teilen
teilen
1 shares
4 Kommentare
Fehler
Melden

4 Kommentare
  • Renato  Wyss aus Wallisellen
    26.05.2016
    Da braucht es nicht sehr viel, denn jeder weiss, das Schulen in den Staaten nicht viel hergeben. Deshalb müssen diejenigen, die etwas erreichen wollen in den teuren und sehr guten Universitäten studieren.
    • William  Quispe aus Bellinzona
      26.05.2016
      Es geht hier nicht um ein Studium an der Uni, sondern an den Abschluss an der Hauptschule. Wer diesen Abschluss nicht hat, kann auch nirgends studieren oder einen Beruf lernen. Abgesehen davon sind die "normalen" Universitäten der USA als eher zweitklassig einzustufen. Eine Berufslehre wie bei uns gibt es auch nicht. De facto also nichts was auch nur annähernd mit unserem Bildungssystem verglichen werden kann. Waren Sie überhaupt schon mal in den USA Herr Wyss?
  • Max  Caduff 26.05.2016
    Heute ist mittlerweile jeder ein Manager, wenn er auch nur seine Unterhosen hochziehen kann.
  • Max  Caduff 26.05.2016
    Ein "Abschluss" sagt noch gar nichts aus. 98 Prozent können die Schule abschliessen und kein einziges Wort richtig schreiben. Also hat ein sogenannter Abschluss überhaupt keine Aussagekraft.