playMarianne Hauswirth (47), Detailhandels-Angestellte, Thun BE: «Ich brauche wenig Geld für Strom. Monatlich höchstens 40 Franken. Ständig Strom brauchen ein Aquarium und das Telefon-Ladegerät. Sonst habe ich neben üblichen Küchenapparaten inklusive Getreidemühle nur noch ein Radio. Wo es geht, setze ich Sparlampen ein. Und für die Bialetti-Kaffeemaschine habe ich eine extra kleine Heizplatte.»
playLaila Aviolat (26), Zweithaar-Spezialistin vom «Hair Center» in Aarau: «Ich wohne noch im Haus meiner Eltern. Sie haben eine Jahres-Stromrechnung von etwa 2400 Franken. Da wir eine Elektro-Heizung haben, die nachts läuft, und viele Sparlampen, sparen wir viel Strom. Hier im Haar-Grosshandels-Laden meines Vaters beträgt die jährliche Stromrechnung rund 4000 Franken. Geld sparen wir zum Beispiel, indem wir wann immer möglich die Föhne abschalten.»
(Ralph Donghi)
playJean-Pierre Mathys (55), Chemikant, Niedergösgen SO: «Ich wohne in einer 4 1/2-Zimmer-Wohnung und habe eine monatliche Stromrechnung von etwa 150 Franken. Wo immer es geht, versuche ich möglichst viel Strom zu sparen! Ich bin vielleicht etwas extrem. Aber ich schalte immer alles ganz ab. Die Lampen, den Fernseher, die Stereoanlage, den Laptop und alle anderen Geräte. Bei mir frisst nachts nur noch der Kühlschrank Strom!»
(Ralph Donghi)
playStefan Thalmann (23), Student, Richterswil ZH: «Keine Ahnung, was bei uns daheim Strom kostet. Ich lebe bei den Eltern in einem Dreifamilienhaus in einem Zimmer im Dachstock. Meine Stereoanlage und der TV sind immer auf Standby. Ich spare Strom, indem ich immer alle Lichter lösche, die nicht nötig sind. Und im Haus hat es zudem Stromsparlampen.»