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Hier stellt Anna Roschewitz, Winterthurs Eisblock-Beauftragte, den noch intakten Block vor. (www.eisblockwette.ch)
Gestartet wurde die Eisblockwette am 4. September. In fünf Schweizer Städten wurden an prominenter Lage Eisblöcke von einer Tonne Gewicht in je ein Häuschen gepackt. Die Minihäuser entsprachen – mit Ausnahme des «Vergleichshäuschens» in Basel – dem Minergie-Standard.
Die Aktion sollte zeigen, wie gut isolierte Häuser Energie sparen und so das Klima schützen helfen.
Winterthur am besten
Das Ergebnis: In Aarau blieben 45,35 Prozent des Eisblocks stehen, in Baden 44,65 Prozent, in Zürich 48,45 Prozent, und der Sieger ist die Energiestadt Winterthur: 49,2 Prozent.
Wie die Projektverantwortlichen der einzelnen Städte am Freitag mitteilten, haben Tausende per Wettbewerbstalon oder im Internet auf das am Ende verbleibende Gewicht gewettet. Zu gewinnen gab es unter anderem Elektro-Velos.
In Basel bleiben die Eisblöcke noch bis zum 16. Oktober stehen, da die Aktion dort als Vergleichswette durchgeführt wird. Dazu gibt es zwei Häuschen: Eines mit moderner und eines mit 70-er-Jahre-Wärmedämmung.
Wie das Baudepartement des Kantons Basel-Stadt am Freitag mitteilte, ist der Klotz in der veralteten Hütte schon fast weggeschmolzen.
Mit guter Isolation Energie sparen
Die Projektverantwortlichen in den Städten ziehen eine positive Bilanz. Überall sei die Aktion auf grosses Echo gestossen. So sei es gelungen, der breiten Bevölkerung Themen wie Klimaschutz und rationelle Energienutzung näher zu bringen. (SDA/snx)