Einjährige leidet an seltenem Hirndefekt Ohne OP wird dieses Idomeni-Baby sterben

Die Familie von Nur (1) lebt im Flüchtlingscamp von Idomeni. Das kleine Mädchen wurde mit einem Hindefekt geboren und braucht dringend medizinische Hilfe.

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6 Kommentare
  •   Reto Markwalder aus Schwyz
    01.04.2016
    Was macht diese Familie in Idomeni? Es gibt offizielle Flüchtlingslager, in welchen die hygienischen Zustände und Betreuung massiv besser sind.
    So brutal es klingt, aber es sterben seit Jahren täglich hunderte wenn nicht tausende Kinder an Unterernährung. Es können nun mal nicht alle kranken und behinderten Menschen in Europa therapiert werden. Ausserdem sagen die Ärzte, dem Kind kann nicht geholfen werden.
  • Marion  Niwiadomski 01.04.2016
    Es hört sich sicher herzlos an aber ganz ehrlich, was bringt eine Operation? Das arme Kind wird immer schwerst behindert bleiben und die Familie wird sich unter diesen Umständen auch niemals für ein normales Aufwachsen dieses Kindes kümmern können. Leider ist das so.
  • katharina  zbinden aus palma
    01.04.2016
    Ich will ja nicht frech sein aber das ist doch kein Idomeni Kind.
  • Gina  Meier 01.04.2016
    Ohne Frage dem Kind soll geholfen werden. Jetzt stellt sich die Frage wie. Wenn die Ärzte sagen eine OP sei nicht möglich/hilfreich, würde das nicht auf eine genetische Ursache hinweisen?
  • William  Quispe aus Bellinzona
    01.04.2016
    Ich hab es schon an früherer Stelle gesagt: die Flüchtlinge benutzen uns, um ihre körperlichen, geistigen oder seelischen Defizite von uns kurieren und finanzieren zu lassen. Die EU ist ein Selbstbedienungsladen für die ganze Welt geworden. Derweil wir, das Volk, die explodierenden Kosten der Krankenkassen berappen müssen. Das hat nichts mehr mit humanitärer Hilfe zu tun, sondern ist nur noch Schmarotzertum.
    • Thomas  Hager aus Luzern
      01.04.2016
      Die moralischen und ethischen Defizite einiger Schweizer sind leider nicht therapierbar.