Einer gegen 3000 Dieser Mann stellt sich Pegida in den Weg

Die wiederkehrenden Aufmärsche von Pegida schaden dem Image der Stadt Dresden. Das stört viele Einwohner. Einer von ihnen hat jetzt gehandelt. Er stellte sich dem rechten Bündnis einfach in den Weg.

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2 Kommentare
  • Hans  Grüter 04.05.2016
    Wenn jemand eine bewilligte Demonstration von friedlichen Rechten stört, ist das mutig und sehr ehrbar. Wenn die Polizei eine unbewilligte Demonstration von gewalttätigen Linken überwacht, ist das eine Beschneidung der Versammlungs- und Meinungsfreiheit und eine Provokation durch die Polizei. So lautet die heutige Meinung der gleichgeschalteten Medien. Was wäre wohl passiert, wenn der gleiche Bürger sich vor den schwarzen Block, statt vor die Pegida gestellt hätte? Spitalaufenthalt garantiert.
  • Morgan  Schwab aus Bülach
    03.05.2016
    Mutiger Mann - es sollten noch viel mehr gegen Pegida aufstehen