Eine Nacht lang anstehen für Dunkin’ Donuts «Man muss Prioritäten setzen»

Die erste «Dunkin’ Donuts»-Filiale in der Schweiz wurde am Dienstagmorgen in Basel eröffnet. Einige hartgesottene Fans der runden Kalorienbombe harten bis zu 12 Stunden vor dem Laden aus. Denn die ersten Kunden bekamen Gratisdonuts für ein ganzes Jahr.

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  • Max  Schneider 01.03.2016
    an die Kritiker: wir sind angestanden weil die ersten ein ganzes Jahr gratis Donuts oder Kaffee bekommen. Die Meisten sind dann anschliessend zur Arbeit, Uni oder Schule gegangen. Und wenn ich einen Donut möchte hohl ich mir ein Donut... immer diese Nörgler. Weil ich gerne Donuts habe bin ich nun ein Konsumzombie und schlechter Jugendlicher.
  • werner   zuercher aus Pfaffnau
    01.03.2016
    us-amerika rückt immer näher an die schweiz! sei es nur in sachen verblödung! würden all diese menschen an ihren arbeitsplätzen auch so beharrlich und geduldig sein? dabei sind dounts nur übersüsst und grausig!
  • Gil-Dominique  Matthey , via Facebook 01.03.2016
    Vor Jahren schon in Stuttgart probiert in der Klett Passage im Hbf. Ich finde die Dinger einfach nur scheusslich und das Geld nicht wert. Angeblich zig Sorten, habe 3 probiert, alle schmeckten gleich künstlich und widerlich süss. Da ist mir ein Berliner aus der Bäckerei ums Eck dann doch wesentlich lieber. Aber wie der junge Mann sagt, man muss prioritäten setzen. Meine Priorität setze ich anders aber ganz bestimmt nicht für DD
  • Ricco  Mosmeyr , via Facebook 01.03.2016
    ... das Niveau gewisser Jugendlichen in der Schweiz kann gar nicht mehr tiefer sinken.
    • Marco  Weber 01.03.2016
      Naja das Niveau der alten verbissenen ist auch keinen deut besser Herr Mosmeyr!
    • Waschi  Peter aus Genf
      01.03.2016
      Diese Jugendlichen werden zu reinen Konsumzombies früh erzogen... Schuld sind da klar die Eltern und das oft triste Umfeld und schwachen Vorbildern.
    • Bob  Wettstein 01.03.2016
      Da haben wohl die Generationen vor den Jungen bei der Erziehung versagt, Herr Mosmeyr!
  • vanBeeck  Joe 01.03.2016
    Ist das jetzt die super gebildete und hippe MEI-Generation?