Diskriminierungs-Skandal in England Muslimischer Taxifahrer lehnt Fahrgast mit Blindenhund ab

Der muslimische Taxifahrer Ahmed Kayd (42) weigerte sich, den blinden Charles Bloch und seinen Hund mitzunehmen. Die Freundin des Blinden filmte den Vorfall und stellte das Video ins Internet. Nun ist Ahmed Kayd seinen Job los.

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18 Kommentare
  • Daniela  Bauschmann 15.11.2016
    Es ist höchste Zeit das wir wieder unter uns sind. Diese Kulturen Harmonieren nie und nimmer mit uns.
  • Thomas  Stäubli , via Facebook 15.11.2016
    Liegt es nicht eher daran, dass der potentielle Fahrgast ein Jude ist? - jedenfalls hat er einen jüdischen Familiennamen.
  • Adrian  Müller 15.11.2016
    Frage mich, was die Zentrale gesagt hat und was zwischen dem Wechsel der Kameraperspektive alles passiert ist. So oder so, es ist richtig ihn zu feuern, wenn er das Gesetz nicht akzeptiert.
  • Morgan  Schwab aus Bülach
    15.11.2016
    Ist richtig so ! Job verloren - also selber schuld. Ein Taxler muss alle mitnehmen !
    • Seo  O. 15.11.2016
      Grundsätzlich haben Sie ja schon Recht, aber ich denke, dass er das nicht immer muss! Wenn die Person eine Gefahr für ihn oder andere Verkehrsteilnehmer darstellt, dann müsste der Taxi-Fahrer die Möglichkeit haben, nein zu sagen - natürlich nicht mit seiner Religion begründet! Da sind wir und einig! Ich kenne mich nicht aus mit der Beförderung von Tieren, aber ein Hund im Fahrgastbereich hat doch keinen Sicherheitsgurt?? Ist das nicht eine Gefahr für alle Insassen?
  • sellina  klausis aus schmitten
    15.11.2016
    Wegen seiner Religion? Da haben wir den Salat.
    • Seo  O. 15.11.2016
      Wieso haben wir den Salat? Der Fall ist in England und der Fahrer hat seinen Job verloren.
    • Christian  Laveri aus Freiburg
      15.11.2016
      @Seo. O. Weil das was in Europa passiert früher oder später auch bei uns passiert. Sollte selbst für einen Gebildeten nicht allzu schwer zu verstehen sein.