Dicke Luft bei den US-Demokraten Clinton ist sauer auf Sanders

Als eine Umwelt-Aktivistin Hillary Clinton auf Öl-Spenden anspricht, verliert die sonst so kühle Präsidentschaftskandidatin die Geduld. Sie sieht als Opfer einer Schmierkampagne ihres Gegners Bernie Sanders.

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2 Kommentare
  • Fridolin  Glarner-Walker aus Genf
    02.04.2016
    Wenn Hillary Clinton bei solchen Fragen schon so ausrastet, wie würde sie sich wohl als Präsidentin verhalten? Es scheint, dass das mächtigste Land der Welt, mit Trump und Clinton, nur noch zwischen Pest und Cholera wählen kann.
    • Angeld  Schaubank 03.04.2016
      na ja, so wie als aussenministerin eben. kriege anzetteln und befeuern (syrien, libyen), waffen verkaufen (saudi arabien), fracking...
      übrigens nimmt sie auch geld von "privaten gefängnissen", goldman sachs, pharma, versicherungen... etc. etc.
      was kriege betrifft, ist sie schlimmer als trump, da kommt nur cruz an sie ran.