Das Porno-Möbelhaus Feministinnen verärgert über Sex-Werbung

Diese Möbelfirma aus Bolivien greift zu drastischen Mitteln. Nun wurden sie für den Werbeclip angezeigt.

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Publiziert am 18.09.2016 | Aktualisiert am 07.12.2016

8 Kommentare
  • René  Gruber 19.09.2016
    Wie wäre es wenn man darauf verzichtet auf prüde zu machen und jede Form von Nacktheit gleich als Prono zu bezeichnen? Pronographie ist die Darstellung des Menschlichen Geschlechtsakts, diese Werbung hat höchstens mit Eroktik zu tun oder halt ganz einfach mit Nacktheit. Ich glaube nicht, dass die Models dazu genötigt wurden sich so auf den Möbeln zu räkeln.
  • Gian  Zender , via Facebook 19.09.2016
    Feministinnen kapieren einfach nicht, dass diese Frauen das freiwillig, gerne und gegen Bezahlung machen.
  • Peter  Stoffel aus Rorschach
    19.09.2016
    Ich verstehe den Aufschrei nicht. Dies ist eine wunderschöne, erotische und saubere Werbung, Eine schöne Frau auf schönen Möbeln - ein reiner Augenschmaus.
  • Max   Meier 19.09.2016
    Perfekt gemacht - da bekommt man Lust zu shoppen - auch als Mann!
  • Thomas  Zürcher 18.09.2016
    Eine wunderschöne Frau präsentiert schöne Möbel so wie sie Gott schuf und ein Aufschrei geht durch das Land.Auf der anderen Seite haben es Frauen in Bolivien schwer. Bolivien weist die höchste Zahl von physischer und sexualisierter Gewalt gegen Frauen auf in ganz Lateinamerika.Die dramatische Situation in Bolivien resultiert aus einer Gesellschaft, in der Frauen als Besitz der Männer betrachtet werden. Das Justizsystem gewährt den Opfern kein Recht und lässt Täter oft straffrei davonkommen.