Das Leid in Idomeni nimmt kein Ende Jetzt kommt auch noch der Wind!

Das Flüchtlingslager von Idomeni wird von starken Winden heimgesucht und auf Lesbos protestieren Demonstranten gegen die Deportationszentren. Die Lage in Griechenland spitzt sich zu.

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  • Paul  Bosshart 25.03.2016
    Gebt nicht immer Griechenland die Schuld.Sie haben die Flüchtlinge nicht gerufen....
  • Fridolin  Glarner-Walker aus Genf
    25.03.2016
    Wir Christen feiern Ostern, die Auferstehung Jesu Christi. Wir bitten Gott um Verzeihung der Sünden und bitten Ihn um dies und jenes. Wäre es nicht auch an uns, diesen Menschen, die unverschuldet in ein Desaster geraten sind, mit unseren irdischen Kräften und Mitteln mehr zu helfen anstatt nur um unseren eigen Wohlstand besorgt zu sein?
  • Gerhard  Frey 25.03.2016
    Nur gut, dass weder die EU noch unsere Liebemenschen etwas gegen die naturgewalt Unternehmen können. Was die betroffenen anbelangt, nun diese sind ja Freiwillig da. Würden die freiwilligen "Flüchtlinge" in ihrer Heimat sichfür bessere Bedingen einsetzen, wie in dr vergangenheit die Eidgenossen, würden sich solche Dramen nicht abspielen und allen wäre damit geholfen.
    • Fridolin  Glarner-Walker aus Genf
      26.03.2016
      Herr Frey, am 15. März 2011 gab es erste friedliche Protestaktionen gegen die Unterdrückung durch das Regime Baschar al-Assad. Inspiriert vom arabischen Frühling in Tunesien u. Ägypten haben dann jugendliche regimekritische Parolen an Hauswände gemalt, worauf diese verhafet und gefoltert wurden. Am 18. März wurden dann in Dara fünf friedlich Protestierende von Regimekräften erschossen und Hunderte verletzt. Verfolgen Sie auch mal diese Geschichte und nicht nur die Mythen der alten Eidgenossen.
  •   Reto Markwalder aus Schwyz
    25.03.2016
    Niemand muss dort sein. Es gibt genügend offizielle Plätze in Griechenland.