Das Flüchtlings-Elend von Idomeni «Die Kinder leiden extrem»

Die Flüchtlingskrise an der griechisch-mazedonischen Grenze spitzt sich zu. Nachdem die mazedonische Regierung die Grenze geschlossen hat, stauen sich im Flüchtlingscamp Idomeni rund 13’000 Menschen. Zudem setzen kühle Temperaturen und starke Regenfälle den Flüchtlingen heftig zu.

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  • Jenkins  Roy aus Geneve
    06.03.2016
    Es ist unverständlich, warum Griechenland Tausende von Flüchtlingen mit der Fähre nach Idomeni holt? Tsipras weiss genau, dass Mazedonien diese nicht durchlässt. Zudem rechtlich besteht bei Flüchtlingen gar nichts das geringste Recht, direkt nach Deutschland zu gelangen, den das Modell Genferkonvention nur eine max 5 Jahresbilanz
    vorsieht, wenn die Flüchtlinge an Leib und Leben gefährdet sind. Sie alle müssten in Idomeni oder Türkei bleiben. Kein Recht nach Deutschland
    Horst Cramer


  • Hans  Scheidegger 06.03.2016
    Statt jetzt innerhalb der gespaltenen EU sinnvolle Lösungen für das arg gebeutelte Griechenland zu finden und entsprechende Unterstützung zu bieten, streitet sich die EU mit diesem Land um die schon jahrelang andauernden Reformprojekte. Ein wahrer Hohn! Griechenland hat, wie wir hier sehen, ganz andere Sorgen. Die angespannte Lage droht ausser Kontrolle zu geraten; und diese gefährliche Situation kann schnell in Gewalt umschlagen. Rasche effektive Hilfe gegen dieses Elend ist unabdingbar.